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Full text: Eisenbahn-Unter- und Oberbau (Gruppe 18, Section 2), Erster Band, officieller Ausstellungs-Bericht

7. Transportsysteme. 
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Bei entladet sich der Wagen durch die Vorrichtung n allein 
und macht leer seinen weiteren Weg, wieder in * gebremst, nach 
dem tiefsten Punkte c; worauf das schon beschriebene Spiel von 
Neuem beginnt. 
Die Aufhängung des Wagens an das Seil erfolgt mittelst 
des Bligels C, und damit dieselbe sanft geschehen kann, ist der 
Bügel bei s mit einem Charniere versehen; auch hat der Bügel ein 
Contragewicht o, und hängt der Wagen an dem Stifte p. 
Was nun die Ueb ertragungs vorricht ung d es Wage ns 
von dem Seile auf das Geleise betrifft, so ist einfach ein 
Holzarm M aufgestellt, welcher den Bügel zurückhält; der Wagen 
gelangt nun, frei von dieser Bügelführung, zu seiner selbständigen 
Fahrt auf dem tiefer als das Seil liegenden Geleite; das Zurttck- 
halten des Bügels durch den Arm M verlangt ebenfalls das Bügel- 
charnier .v. 
Wir gelangen nunmehr zur Beschreibung der automatischen 
Ladung des Wagens an der Ladestelle A. Diese Vorrichtung ist 
durch H verdeutlicht. In einem Trichter q befindet sich das vorbe 
reitete Füllmaterial; dasselbe gelangt von da in ein bewegliches 
Verschlussgefäss, welches um t drehbar und mit einem Contra 
gewichte M versehen ist. Dieses Gefäss t wird durch eine um den 
Punkt x drehbare Stütze u v horizontal gehalten. Kommt nun der 
Wagen vermittelst eines Vorsprunges y mit dieser Stütze in Berüh 
rung, so gelangt sie in die schräge Stellung «V, der Verschluss t 
kippt durch den Materialdruck und bildet nunmehr für das abge 
messene Füllmaterial q eine Gleitebene zum Herabrollen der Ladung 
in den Wagen; ist dieses Herabrollen vollzogen, so gelangt das 
Contragewicht M! wieder zur Wirkung und stellt die horizontale 
Lage des Bodenverschlusses wieder her, welche durch den allei 
nigen Druck des erneuten Füllmateriales q desshalb nicht verrückt 
werden kann, weil sich die ober ihrem Schwerpunkte aufgehängte 
Stütze uv wieder unterstellt. 
Was nun das automatische Entladen anbelangt, so er 
folgt dies (Figuren E, F und K) in folgender Weise: 
Bei der Entladestelle B befindet sich neben dem Geleise an 
der Stelle n eine Streifvorrichtung, wie sie durch die Figur K dar 
gestellt ist; mit diesem Streifen kommt die Klinke h (Figuren E und F)
	        
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