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MAK

Full text : Eisenbahn-Unter- und Oberbau (Gruppe 18, Section 2), Erster Band, officieller Ausstellungs-Bericht

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V,  Tunnelbau.

die  Zuleitung  der  comprimirten
  Luft  erfolgt
durch  o  vermöge  der
Tubularleitung  L  (Fij
  g ur  13).
b)  Kolbenspiel.
Der  Kolben  a  ist
vereint  mit  der  Kolbenstange ­
  b;  diese  trägt  das  Verbindungsstück
c,  au  dem  der  Meissei  d  verkeilt  sitzt.  Der
Hub  ist  variabel;  er  findet  seine  Grenze
an  dem  Luftpolster  am  vorderen  Ende  des
Arbeitscylinders.
e)  Setzen  des  Bohrers.
Am  vorderen  Ende  des  ganzen  Apparates ­
  der  Bohrmaschine  befindet  sich  eine
excentrische  Scheibe  e;  dieselbe  drückt  (vergleiche ­
  Figur  12)  mittelst  der  Druckklinke
a  das  Sperrrad  z  und  setzt  damit  den
Bohrer.
Die  Sperrklinke  b  verhindert  den  Rückgang ­
  des  Sperrrades.  Der  Mechanismus  d
und  e  dient  zum  Auslösen  beider  Klinken,
während  des  folgend  beschriebenen  Zurtickdrebens
  des  ganzen  Apparates.  Das  Verbindungsstück ­
  hat  eine  axiale  Nuth,  welche
das  Bohrerspiel  zulässt  und  die  Drehung
dieses  Verbindungsstückes  durch  jene  Feder
ermöglichet,  welche,  am  Sperrrade  angebracht, ­
  in  diese  Nuth  eingreift.

e

d)  Vordringen  des  Bohrers.
Das  Vordringen  des  Bohrers  geschieht  selbstthätig.
Der  Arbeitscylinder  ist  zwischen  zwei  Leitstangen  gelagert
und  kann  sich  an  denselben  bewegen.
            
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