3. Maschinenbohrung.
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c) Vordringen des Bohrers.
Dasselbe ist ebenfalls automatisch und wird durch den
Fig. yg Pendelgang von h vermittelt. Es zeigen
nämlich die Figuren 28 und 29, wie h
durch den Knotenpunkt i eine Hin- und
Herbewegung des Ringes u herbeifuhrt.
Dieser Ring ist in Form einer Krone
gezahnt, wie dies die Figur 30 verdeut
licht.
Um nun diese, auf die gezahnte
Krone einwirkende Pendel
bewegung nutzbar auf eine
Schraubenmutter übertra
gen zu können, vermittelst
welcher Schraubenmutter
sicli der ganze Apparat auf
der Schraubenspindel s vorwärtsbewegt, hat diese (die Mutter) eine
gewisse Armatur, welche die Function eines Sperrkegels vertritt.
Diese Armatur besteht nun darin, dass ein correspondirend ge
zahnter Cylinder stetig durch Federkraft an den erstgenannten
gezahnten Cylinder u angepresst wird; weil nun dieser gefederte
Gegencylinder mit der Schraubenmutter durch Nuth und Feder
verbunden ist, so erfolgt nach jedem ZurUckschnappen um eine
Zahnhöhe jeweilig ein gewisses Drehen der Mutter, also ein ge
wisses Vorschrauben des Apparates, weil ja die Schraubenspindel
unbewegt bleibt.
d) Rückgang der Bohrmaschine.
Derselbe erfolgt durch Handbetrieb, indem die Schrauben
spindel durch eine Kurbel derart gedreht wird, dass sich die Vor-
schiebemutter und mit ihr die ganze Bohrmaschine zurückbewegt.
7. System Braydon, Davidson & Warrington.
(Power-Jumper oder Kraftsprenger.)
Diese Maschine ist keine vollständig automatische, indem
das Vordringen und RUckwärtsschieben durch Handarbeit besorgt