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V. Tunnelbau.
wird. Die Anfertigung der Maschine erfolgt durch die ActiengeselL
schaff Whitlei Partners in London, welche auch die Ausstellung
mit dieser Maschine beschickt hatte.
a) Kolbensteuerung und Kolbenspiel.
Die Maschine hat zwei gesonderte, jedoch untereinander
durch c verbundene Arbeitscylinder « und <1. Die compriniirte Luft
dringt durch Zein, gelangt an die vordere Kolbenfläche «und schiebt
Fig. 31.
beide Kolben, sowie ihr Verbindungsstück c, also auch den Bohrer
zurück; bei diesem Rückgänge stösst der Kolben a an den um
g drehbaren Pendelhebel (vergleiche Figur 31), der nun den
Steuerschieber bewegt und der comprimirten Luft die Einwirkung*
aut das rückwärtige Ende des Kolbens d gestattet, wodurch das
Gegenspiel vor sich geht. In den Raum zwischen den beiden
Arbeitscylindern a und d gelangt also nur die entweichende com-
primirte Luft, indem sie aus diesem Raume ins Freie gelangt.
b) Setzen des Bohrers.
Dasselbe wird durch eine schraubengangförmige Riefung in
der Stange e besorgt, welche Stange mit dem Sperrrade h verbunden
ist. Der Kolben d ist ganz und die Verbindungsstange c zu einem
Theile ihrer Länge hohl, damit c und d bei ihrem Rückgänge sich
auf e schieben können. Der Kolben d enthält in seiner Höhlung
eine Feder, welche in die Riefe der Nuthe von e eingreift. Ist nun
das Sperrrad h festgehalten, so muss sich der Bohrer während
seines Rückganges um das Maass des Trilles setzen.
Das Festhalten dieses Sperrrades h (in Figur 32) erfolgt
durch eine Sperrklinke. Damit nun beim Vorstosse des Meisseis