3. Maschinenbohrung.
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Fig. 32.
m
kein Rücksetzen stattfindet, ist das Verbindungsstück
c zwischen den beiden Kolben axial gezahnt;
an einem geeigneten Punkte entlang
der Bewegungslinie von c ist nun eine federnde
Sperrklinke mn zu diesem Zwecke angebracht.
Und weil nun dadurch c sich beim Vorstosse
des Bohrers nicht drehen kann, so leistet
die getrillte Riefe auf e den Gegendienst, indem
sie nunmehr das Sperrrad h dreht und damit
ein neues Maass des Setzens für den nächsten
Rückgang des Bohrers erzeugt.
cj Vordringen des Bohrers und Rückbewegung der
Bohrmaschine.
Beides erfolgt durch Handkurbel und Schrauben ohne Ende,
wie dies die Figuren 31 und 33 genügend verdeutlichen. Die festen
Fig. 33. Schraubenspindeln nn, an denen sich
der ganze Apparat vor und rückwärts
bewegt, sind an den Mantel M gelagert,
wodurch der ganze Apparat
wesentlich vor Grubenstaub geschützt
erscheint.
Der Hauptzweck dieses Mantels
ist indess die Befestigung derMaschine
am Gestelle.
8. System Azzolino delP Acqna.
Diese Maschine arbeitet vollständig automatisch und ist in
keinem Principe den früheren Maschinen gleich; auch ist man schon
im Voraus versucht, sie als sehr sinnreich construirt zu bezeichnen.
n) Steuerung und Kolbenspiel.
Die Steuerung erfolgt als Hahnsteuerung, und wird die Oscillation
folgend hervorgebracht: An dem Arbeitskolben b der
Maschine (Figur 34) befindet sich rückwärts eine hohle Kolbenstange
d, welche an ihrem Ende einen nach oben gerichteten Stift
c trägt; dieser Stift greift in Schlitze, welche sich in der Platte g