3. Maschinenbohrung.
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Fig. 36. Stifte e die Oscillation der Tabusröhre fo (Fi
gur 34) oder f (Figur 36) besorgt. Damit ist
das Spiel geschaffen, welches mit einem Sperr
rade inVerbindung gebracht,die Schraube drehen
muss. Dies erfolgt nun in der Art, dass auf dem
Deckel der Röhre /; welcher aus dem Apparate herausragt und die
dem Meisselschlage entsprechend spielende Schraubenspindel pas-
siren lässt, eine Druckklinke bei o (Figur 34) angebracht ist, und
ist diese Druckklinke (wie sorgfältig beobachtet werden muss) auch
durch n in der nächsten Figur 37 dargestellt.
Die Druckklinke o, welche also in Verbindung mit der
Tubularröhre /'steht, bringt nun den innen gezahnten Ring A, also
die besondere Form eines Sperrrades (vergleiche Figuren 34 und 37)
successive zur Rotation. Dieses von derOscil-
lation der Tubularröhre / abhängige Rota-
tionsmaass wird nun durch eine Sperrklinke
7i (Figur 37) jeweilig fixirt, welche Klinke n
aber an einem festen Punkte der Maschine
befestigt sein muss; dieser feste Punkt ist in
der Figur 34 durch jenen schwarz gehaltenen
Durchschnitt gekennzeichnet, an dessen
oberstem Punkte sich der Buchstabe n befin
det. In der Figur 37 erscheint also (im Sinne
der früher beschriebenen Bohrmaschine) o
als Druck- und n als Sperrklinke. Die üebertragung der Rotations
bewegung des Sperrrades A auf die Schraube .s erfolgt einfach durch
die Klinke k (Figur 34), die in eine Nuth der Schraube s eingreift,
also das stossende S piel der Schraube gestattet, währenddie
Schraube gedreht wird.
Wirsehen also, dass dieselbe Schraube, welche das Vor
dringen der Maschine besorgt, auch zum Setzen des Bohrers
benützt wird, und da das Drehen der Schraube ruckweise ei folgt,
so kennzeichnet sie auch die Intervalle des Setzens.
c) Rückgang der Bohrmaschine.
Derselbe wird durch eine mit der Hand zu drehende Kuibel
bewerkstelliget, mit welcher die Schraube nach Auslösung dei