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Full text: Eisenbahn-Unter- und Oberbau (Gruppe 18, Section 2), Erster Band, officieller Ausstellungs-Bericht

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V. Tunnelbau. 
das \ orwärtsdrehen des Mechanismus nicht nötliig ist, respective von 
Schaden sein kann. 
Der Spieleintritt des Hebelwerkes wird nun dadurch bewerk 
stelligt, dass der Ringknopf i, am Ende des variablen Hubes an 
gelangt, auf die Klinge v' wirkt, wodurch der Hebel v h zum Spiele, 
also zu seiner Einwirkung auf das Sperrrad p gelangt. 
d) Bückgangder Bohrmaschine. 
Derselbe wird vermittelst der Hand durch eine Kurbel bewerk 
stelligt, wie solche in der Figur 41 kenntlich gemacht ist; man 
Fig. 41. 
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eisieht zugleich aus dieser Figur die Lagerung der Steuerstange 
und des Steuerpendels k, sowie den Deckel des Hebelgehäuses H, 
wie auch den Hebel h und das Sperrrad p. 
Auch stellt diese Figur die theilweise Ansicht des Mantels M 
vor, in dem der ganze Apparat gleitet, wie dies auch näher aus 
Figur 38, 39 zu ersehen ist. 
Bemerkt muss noch werden, dass die Centralschraube f theil 
weise in den hohlen Kolbenstangen und dem Kolben d,a,!> lose 
untergebracht ist. 
e) B urle igh’sch e MaschinemitausschliesslichemHandbet riebe. 
Die Burleigh’sche Maschine wird für verschiedene Zwecke se 
parat construirt und öfters nur ausschliesslicher Handbetrieb für 
das Vor- und Rückwärtsschieben des Apparates angeordnet. Eine 
dieser Specialconstructionen ist durch den Durchschnitt (Figur 42) 
näher erläutert.
	        
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