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Full text: Eisenbahn-Unter- und Oberbau (Gruppe 18, Section 2), Erster Band, officieller Ausstellungs-Bericht

3. Maschinenbohrung. 
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Leistung von 16-2 Meter im Schieferthon, 13- 0 im Sandstein und 
7-5 Meter im Conglomerat. 
29. Querschlag auf der Grube Gonley im Wurmreviere. 
Sachs’sche Maschinen in 2- : Meter zu 2u Meter Querschnitt. 
Vom 1. Junibis Ende November 1872 wurden 55-s Meter aufgefahren, 
also pro Monat 9- 2 s Meter. Die Gesammtkosten haben pro laufenden 
Meter betragen: 
Arbeitslohn 13.» Tlialer 
Maschinenreparatur l‘o » 
Verzinsung und Amortisation (?) . . O99 „ 
Kosten der comprimirten Luft ...... O49 n 
Summe . 15'es „ 
30. Erfahrungen über die Burleighmaschine. (Nach Julius Mahler.) 
a) Die directe Leistung der Maschine beträgt pro 10 Arbeits 
stunden : 
In weichem Steine (Sandstein, weicher Kalkschiefer) 38 
Meter Bohrlochtiefe, in mittelhartem Steine (fester Sand- und 
Kalkstein) 32 Meter Bohrlochtiefe, in hartem Steine (Granit, 
sehr fester Dolomit) 29 Meter Bohrlochtiefe, in sehr hartem 
Steine (sehr fester Gneis, Kieselschiefer) 22 Meter Bohrlochtiefe. 
h) Der Vergleich mit Handarbeit ergibt Folgendes: 
Feinkörniges Kalk conglomerat: Maschine in 
13 1 /, Minuten = 156 Centimeter, drei Handarbeiter in 13‘/ 2 
Minuten = 19 Centimeter. 
Fester Camoisit: Maschine in 3% Minuten = 42 Centi 
meter, ein Arbeiter pro 12 Stunden = 3 Löcher ä 42 Centi 
meter. 
Kieselschiefer mit Quarzit: Maschine pro Minute 
= 37 bis 64 Centimeter, zwei Arbeiter in zwei Stunden 
= 32 Centimeter. 
c) Im Hoosactunnel wurden seit 1869 mit acht Burleigh- 
maschinen 4774 Meter Richtstollen durch quarzigen Gneis auf 
gefahren; auf jeder Seite arbeiteten vier Maschinen mit 50 bis 
60 Pfund Druck. Der Fortschritt mit Handarbeit betrug 49Fuss,
	        
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