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Brückenbau.
innigen, und zwar eine ä 80.„ Meter und sieben ä 57.o Meter Lichtweite,
zweigeleisig, Gewicht pro Geleise und pro laufenden Meter
3816, respective 2437 Kilogramm);
*) Rhein-Brücke zwischen Ludwigshafen und Mannheim,
erbaut 1865 bis 1867 (drei Oeffnungen ä 90.o Meter Spannweite);
=) Brücke Uber das K1 ep ar o v-Thal in der Karl-Ludwigs-Bahn,
erbaut 1867 von Herrmann (drei Oeffnungen ä 57. u Meter Spannweite);
«) Isar Brücke bei München, erbaut zu Ende der Sechziger
Jahre von Klett und Comp, durch Gerber (drei Oeffnungen ä 48.e*2
Meter Lichtweite, 50.-2os Meter Stützweite, einfach unsymmetrisch,
6.276 Meter Achsenstand der Verticalen, zweigeleisig, 2634 Kilo
gramm pro Geleise und pro laufenden Meter);
~) Don au-Brücke bei Ingolstadt, ebenfalls zu Ende der
Sechziger Jahre durch die obigen erbaut (drei Oeffnungen ä 52.seMeter
Lichtweite, 54.24 Meter Stützweite, 6. 7 s Meter Distan z der Hauptknotenpunkte,
respective 3.39 Meter der Verticalen überhaupt, 6. 7 8 Meter
Trägerhöhe, zweifach unsymmetrisch, eingeleisig, 2909 Kilogramm
Construetionsgewicht pro laufenden Meter);
s ) Brücke der Staatsbahn über den Donaucanal bei Wien,
erbaut 1869 unter der Oberleitung von Ruppert (zweigeleisig, eine
Oeffnung ä 82.8-> Meter Stützweite, 79.86 Meter Lichtweite, 3320
Kilogramm pro Meter und pro Geleise);
*) Donaubrücke der Kaiserin Elisabeth-Bahn bei Steyeregg,
erbaut 1870 von Hornbostel (Strombrücke fünf Oeffnungen
ä 78. st Meter Stützweite, eingeleisig. 3185 Kilogramm pro laufenden
Meter!;
'•) Donanbrncke der Kaiserin Elisabeth-Bahn bei Mauthhansen
detto. 3180 Kilogramm pro laufenden Meter:
") Brücke der Sttdharzbahn. erbaut 1871 (16.«« Meter
Spannweite);
‘ä) Kaiser Franz Josefs-Brücke ^Taborbrücke!über die
ne ne Donau bei Wi en. erbaut von Hornbostel 1872 bis 1874. Strassenbrücke
(vierStromöffnungen ä 82.13 Meter Stützweite, 8.i 6 5 Meter
Achsendistanz der Träger, 8. 0 « Meter Trägerhöhe, 3. 73 Meter Abstand
der Verticalen, 5470 Kilogramm pro laufenden Meter); Inundationsöffnungen
und Anderes, siehe im späteren Texte bei der Vorführung
der Ausstellungsobjecte.