Section II. a. Werkzeugmaschinen.
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der Breite und symmetrische Vertheilung der Blätter zu beiden Seiten.
F. Arbey in Paris exponirte ein Bundgatter, bei welchem die Blockzu-
schiebung sowohl mittelst vertical gestellter Riffelwalzen als auch unter
Benutzung einer Kette erfolgen konnte, die auf eine hinter dem Gatter
angeordnete Trommel auflief und den hinteren Klotzwagen nachzog.
Die Sägegatter der englischen Aussteller (Samuel Worssam
& Co., A. Ransome & Co., Thomas Robinson & Son, Powis,
James, Western & Co.) sind von früheren Weltausstellungen her
genügend bekannt. Bemerkenswerth ist nur, dass bei Ch. Powis
& Co. zur Blockschiebung eine endlose Kette in Anwendung war, in
welche ein Mitnehmer beliebig eingelegt werden konnte. .
Unter den zahlreich ausgestellten Kreissägen seien diejenigen her
vorgehoben, bei welchen zwei parallele Blätter, deren Abstand ver
ändert werden kann, gleichzeitig auf das Arbeitstück einwirken, die
also zum Vorrichten von Bauhölzern und besonders zum Bretersaumen
tauglich sind 1 ). Solche doppelte Kreissägen hatten exponirt Karl
Pfaff in Wien, Boiinder in Stockholm, Joh. Zimmeymannin Chem
nitz. Bei der Maschine des letzteren war eine einzige Antriebscheibe
vorhanden und es verschob sich die Welle des einen Blattes in der
des anderen.
In noch grösserer Zahl und Mannigfaltigkeit war die Bandsäge
vertreten, am imposantesten durch die um diese Maschine besonders
verdient gewordene Firma J.L.Perin in Paris. Letztere hat an ihren
Bandsägen die federnde Anspannung der Blätter als entbehrlich an
gegeben. Mancherlei hübsche Einrichtungen fanden sich vor, die
Unterstützung des Blattes oberhalb des Arbeitstückes in einer besseren
Art zu bewirken, als durch ein hölzernes Führungsklötzchen. So war
bei Richards, London & Kelley hinter dem Blatte eine rohrende
Stahlscheibe gelagert, deren ebene Vorderfläche den durch Zuschiebung
des Arbeitstückes auftretenden Druck aufnahm; ebenso bei B. D. Whit
ney, wogegen einige englische Aussteller (Robinson* Son, und
Andere) den Rücken des Blattes an dem cylindrischen Umfang einer klei
nen Stahlwalze anliegen Hessen, deren Mitnahme durch Reibung erfolgte.
Um den Lauf des Blattes nach Wunsch zu dirigiren, war an mehreren
der ausgestellten Bandsägen die Ebene der oberen Scheibe um eine zur
Welle senkrechte Horizontalachse drehbar eingerichtet. Zur Schonung
des Blattes trägt es wesentlich bei, wenn die zur schnellen Ausruckung
der Säge übliche Bremse nicht allein an der unteren, sondern auch
an der oberen Scheibe angebracht wird (Gehr. Schmaltz in Offen
bach a. M.).
11 -Willis liat den bemerkenswertben Hinweis gemacht, dass durch
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Zwischenscheiben von den Dicken 1, 2, 4, 8,...n,
1 verschiedenen Abstufungen zwischen 1 und 2n —
Scheibenzahl erhalten werden.
n, die sämmtlichen je um
— 1 mit dem Minimum der
(Anm. d. Red.) ■