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Full text: Maschinenwesen und Transportmittel, Wiener Weltausstellung Heft 8

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Section II. a. Werkzeugmaschinen. 
schwindigkeit des Stemmeisens von wesentlichem Einfluss; dasselbe macht 
600 Spiele pr. Minute, was bei 114 mm Hub eine mittlere Geschwindig 
keit von 2'82 in ergiebt. Damit die Spähne aus dem Zapfenloche 
sicher herausgefördert werden, hat das Stemmeisen besondere (in der 
Figur mit ll bezeichnete) Haken. 
Noch ist an dieser Maschine bemerkenswerth, dass der Tisch i, wie 
Fig ans der zweiten beige- _ 
fügten Fig. 64 sich er 
giebt, durch eine oben 
links und unten rechts 
geschnittene Schrauben 
spindel Je, die mittelst 
des Handrads l laicht ge 
dreht werden kann, mit 
einem Tretschemel m 
verbunden ist, woraus 
sich die Möglichkeit er 
giebt, das auf i einge 
spannte Arbeitstück all 
mählich und mit der er 
forderlichen Kraft dem 
Stemmeisen entgegenzu 
führen. Das Arbeitstück 
kann bis zu 11 Zoll 
(280 mm) dick sein. 
Die Ausstellungsma 
schine war zugleich mit 
einem Bohrapparat ver 
sehen und kostete 80 Pf. 
St.; der Preis ohne Bohr 
apparat beträgt 68 Pf. St. 
Gewicht der Maschine 
750 Kg; Triebkraft an 
geblich eine Pferde 
stärke, 
4. Drehbänke. 
Ausser den in allen möglichen — jedoch durchaus bekannten — 
Anordnungen vertretenen Copirdrehbänken verdienen zwei Drehbänke für 
Holz ausdrückliche Erwähnung, die beide für den Fall entworfen sind, 
dass Gegenstände von complicirterer Gestalt in vielen übereinstimmen 
den Exemplaren geliefert werden sollen. Bei der von B. I). Whitney
	        
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