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Section II. a. Werkzeugmaschinen,
angeschraubt, dass sie zur Einspannung des Arbeitstückes C benutzt
werden können; die Breite des eingespannten Rand^ wd durch e in e
verstellbaren Anschlag d bestimmt, womit das aufhältliche Anreis
wegfällt. Das Abbiegen (Abkanten) geschieht mittelst des ^erjrhgen
Prismas e welches unter Benutzung eines Handgriffes um die Kante /
SS -Jd.» kann. Führt man da. Prima bi. » d» P»««*
Lage, .» entstellt der reehtwinklig. Bürtel L, JS
so weit als möglich fort, so entsteht ein Falz von der in II dargesteil
„ Form Derselbe kann an einem Umsebl.g III ang.drnekt -erden,
wenn man das Blech aus der Kluppe ab her
ausnimmt und in umgekehrter Lage zwischen
a und e einpresst.
Yon noch grösserer praktischer Brauchbar
keit ist die folgende Disposition der Maschine,
von welcher Kircheis bereits über 350 Exem
plare lieferte. Das abzubiegende Blech A (Fig. 26)
wird zwischen die Spannwangen B und 0, von
denen B fest liegt und C mittelst ein er sinnreichen
Keilstellung vertical beweglich ist, eingespann .
Die Biegewange D ist mit einem Handgriff verse
hen und um ihre Kante a drehbar. Der an beiden
Enden mit Maasstäben versehene Anschlag H
ist mittelst zweier Schrauben verstellbar und
dient als Lehre für Abbiegungen von 4 bis
70 mm; bei breiteren Abbiegungen kann die
ser Rahmen ganz weggenommen werden, so
dass das Blech frei durchzustecken ist. Die
|* p Biegewange D ist gegen die Spann wangenH
J un d C verstellbar, so dass sie bei scharfen Ab
biegungen genähert, bei stumpfen entfernt wer
den kann. Yon den drei zugehörigen Figu
ren stellt die erste die Position der Biege-
o“„: 8
defmegewangeD unter ruckweiser Vor Schiebung allmählich nach oben
i • •„ ,i; p dritte der beigefügten Figuren zeigt. Die W g
H uncf c'sind behufs längerer Dauer mit Stahlschienen belegt. Diese
Maschine wird zu folgenden Preisen geliefert: 1000 mm
Arbeitsbreite (Blechlange) 410 520 b4U ^ 15Q Rmk .
rre Als eine’ kinematische Umkehrung“ der bis jetzt betrachteten
Anordnung ist diejenige-Abkantemaschine zu bezeichnen, bei welch