Section IV. Waaren aus anderen Metallen etc. 333
nur mit gewöhnlichen Gebrauch,gegen.tind.n be.chickt, wovor. die
Backform Mi von S. J. W.erner in Balingen .» Wort.mherg Auer-
*”"Ä g— g - imposant iet dagegen
de, Kupfer, tu Bleeh, Draht, an geschmiedete, grm»« Oef.jn
Köhren und dergleichen techni.chen P„d«c en repr..=nt.A M«ch •
davon war in die Gropp. I. g.rath.n und fand sich in den Annen...,
manches auch in der Maschinenhalle bei Gruppe Kill.
Wir Tassen die Lö.der in der bekannten Ordnung einander
folgen.
England. Die Broughton Copper Company in Manchester
stellte vorzügliche Röhren in Kupfer und Messing, sowie andeie
Maschinenbestandtheile, besonders für Bauniwolidruckmaschinen «11^
Es dürfte, mit noch einer Ausnahme, kaum Aehnliches je geboten
worden sein. R. W. Winfield & Co. in Birmingham fabriciren e
falls Kupfer- und Messingrohre, aber in kleineren Dimensionen, o
ton vorzüglicher Güte. Everitt, Allen & Sons hatten gleichfalls
Röhren und Kessel sowie Drähte ausgestellt. Wir werden spat
nochmals auf sie zurückzukommen haben.
Frankreich. In erster Linie ist hier J. J. Laveissiere fils in
Paris zu nennen. Die Festung in der Rotunde, aus Kupfer- und Me S ^
röhren von riesigen Dimensionen gebaut, deren Eingänge von 3 m
Durchmesser haltenden Pfannen überdeckt waren, und von welcher
drohend ein blanker Kanonenmund herabblickte, hat wohl Jf- ermA *
Aufmerksamkeit erregt. Was aber den Kenner nochvieil mehr in re*s-
^■rdZiÄ^r^sTTnsrund
■Rohr 7einte nicht den geringsten Fehler im Guss.
Nicht so brillant in der Repräsentation, aber gewiss ebenso solid
und schS sind die Kupfer- und Messingarbeiten von Secretan inPan,
Deutschland. Unser Land kann sich an Gro*j^J£
Gebotenen mit England und Frankreich nicht messen. Wohl fanden
sich in der Section I. auch schöne Schmiedearbeiten in Kupfer, und ist
der deutsche Be rg bau und die Hüttenarbeit nicht gering (im Jahre
1870 175 000 Ctr. Kupfer), aber im Ganzen ist Deutschland arm an
Kupfererzen, die Production des Metalls auf wenige Orte beschrankt,
pJ die Verarbeitung scheint nicht in so grossartigem Maassstab be
lieben zu werden, als in den genannten Ländern und Oesterreich.
Bei den Ausstellungen der Mansfelder Gesellschaft zu Eisleben,