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Full text : Chemische Industrie, Wiener Weltausstellung Heft 16

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Ueber  Trinkwasser.
melt,  du  Wasser  »dliot  nach  seine.  Ruokt  For „w  „igt,
einander  Gegenstand  der  F.r.chnng  gewe,.^  »»»^  «.„Jj.
dass  das  Wasser  alsba  nac  ^ei  ^  mit  atmosphärischen
förmigen  Zustande  schon  als  Wolk  .  j?  ird .  Auf  der  Erde
Beimengungen  mehr  oder  weni S®^®™  sic kert  durch  Schichten,
angelangt  flieset  es  über  d«n  OteB«to  ocl  ^
welche  bis  zu  einem  vermehren  oder  erweitere ­
  Verunreinigungen  auf,  welche  J  K  wird  f
setsen,  »dehn  s,  der  Atm.sphür.  «ntHm  hätte.  J““
diese  Weise  ftr  häuslich.  Zwecke  bald  mdta,,)M  8  I
Trinkwasser  lassen  sich  zweckmassig  in  folgender
ciren.
1)  Re^enwasser.  _  „  ,  v
2)  Bergland-Tagewasser  (upland  Scllioht en  oder
n \  Berffland-Tagewasser  aus  nicht  kalkigen  o
0)  Shten,  »eiche  weder  Caleinmc.rhenat  n.ch  Calci«,nsulfat
  enthalten.  .  .  .  ,  .
b)  Bergland-Tagewasser  aus  kalkigen  Schichten.
3)  Tagewasser  von  cultivirtem  Lande:
a )  von  nichtkalkigen  Schichten,
b)  von  kalkigen  Schichten.
4)  Flachbrunnenwasser.
5)  Tiefbrunnenwasser:
a)  aus  nichtkalkigen  Schichten,
b)  aus  kalkigen  Schichten.
6)  Quellwasser  :
a)  aus  nichtkalkigen  Schichten,
nommen  wurden  odei  w  ..  .■  T> PU vtheiluiig  des  relativen
bietet  willkommene  Anhaltspunk  e  m  d  Trin kwasser.
Werthes  der  diesen  verschiedenen  Quellen  e die  Que lleii,
welche  das  beste  Wasser  ,  Menne  von  feuerbeständass
  das  Regenwasser  allerdings  die  klmnste  Meng  der
dige„  **“i.ch.r
am  meisten  zu  furch  en  vernichtet  in  seiner  Masse  den  orga-Materie,
  enthält.  Der  Regen  iop  e  .  tmospharischen  Luftvolums,
nischenStaubundSchmiitzeinesgewalt^ena^sphar  ^  T<m
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