I. Die
Erzeugnisse der Möbeltischlerei etc,
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einem Waffenmit
einem grossen Salonschrank; Ignatz Cohn mit
Stander und Franz Papszt mit einem Schreibtisch.
uffallend gut, im Verhältnis zur Hauptstadt weit besser als die
österreichischen waren die ungarischen Provinzialstädte vertreten Am
SÄ.“, ,L ßy8 ,"' y8 " «"» ä iarbeft
sonst fn,/ ^ Wal ’’ ff “ üngarn zu Dunsten der Schnitzarbeit
sonst fast ganz vernachlässigt schien. Sodann Agram durch
K] ' Sachs mit einer verdienstvollen Schlafzimmereinrichtung. Auch
Klausenburg Oedenburg, Fünfkirchen und Herrmannstadt hatten LeidditrStXnam?’
l ^ ma ^ arischen F °™, in welcher sich
e n Rest 1 f f de " W^te^ngBbeBuchern präsentiren mussten,
s fn fr 1 Handwerkstüchtigkeit in jenen Städten sein Dase,n
fristet, davon zeugte die Häufigkeit der Familiennamen von AusuJprumTn
Tr ma y^y arisirten Taufnamen den Stempel deutschen
Ursprungs nicht wegzuTgischen vermocht hatten.
Deu^T SCh f S R . eiCh ' ' )er SOhr sor S f!ilt! S abgefasste Katalog des
Deutschen Reiches zählte in der VIII. Gruppe 254 Aussteller auf
in der ersten Section deren 174. Von diesen hatten 122 die Ausstelung
eschickt, zu denen noch einige, welche aus anderen Gruppen
1 erwiesen, und einige Theilnehmer von Collectivausstellungen
besonders hinzuzuzahlen sind, so dass die effective Ausstellerzahl 150
reichte. Etwa die Hälfte derselben vertrat die Möbelindustrie, die
»rigenvertheilten sich auf Bautischlerei, Parquettenfabrikation, Fourmere,
Holzschnitzereien und kleineres Holzgeräth. Die Möbelaussteller
vertheilten sich ziemlich gleichmässig über das ganze Gebiet des Reiff’
doch so, dass das provinzielle Kleingewerbe der Zahl nach überfrWd
P° U 6n grosseren Städten, in denen eine schwunghafte Möbelfab
ikation betrieben wird, war Berlin verhältnissmässig an, wenigsten
ahfreich, durch nur 4 Aussteller vertreten, am stärksten München
mt 11 und Hamburg mit 8, ferner Stuttgart mit 6, Dresden, Nürn-1
- r | R ° stock Je 4 > Mainz mit 3, Breslau, Cöln, Carlsruhe mit
J - Ausstellern. Der Rest zersplitterte sich vollends
StanfrT JaS ÖUte ’ 6iu Zieinli0h grelles Bild vom
, tande der Möbelindustrie in fast allen Theilen des Reiches zu bieten;
1 ch hatte sich Vieles eingefunden, welchem die Berechtigung, eine
Veitausstellung zu beschicken, versagt werden muss, dessen Anwesenheit
in Wien nur zur Verzerrung des Bildes diente. Wir nehmen hiervon
zur Aeusserung einiger ernsten Bedenken Anlass, die uns vorzugsweise
im Hinblick auf künftige Weltausstellungen beherzigenswert 1,
dünken. Als die einheitliche Vertretung der Production des Deutschen
Reiches auf dem internationalen Markte in Wien beschlossene Sache geworden
wurde aller Orten aufs Emsigste die Werbetrommel gerührtdurch
Vortrage, Versammlungen, Circulare, durch die Presse und durch
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