Eisen.
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As oc C ß C Si p Mn
a. 1-012 0-955 F300 0'648 0'440 0'722
b. 1.290 1-555 0-800 0'015 0'015 0’759
c. 1-698 1-925 0-550 P698 0'041 2-020
und glaubte eine Proportionalität zwischen a-Kohlenstoff und Arsen zu
entdecken, während Silicium im Verhält niss abnimmt.
Titan. E. Riley !) untersuchte verschiedene Eisensorten, die aus
einem Eisenerze mit 3*51 Titansäuregehalt erblasen waren, und fand in
a. und b., grauem, und c., weissem Eoheisen:
Ti « + /3C Si P S
a. 1-150 3-31 1-86 0’07G 0-071
b. 0-710 3-18 3'28 0'062 0-058
c. 0-470 3-11 3-55 0'093 0 112
Er glaubt, dass das Titan im metallischen Zustande vorhanden sei
und dasMangan vertrete. Dagegen, gelang esD.Forbes (s. Eisenerze)
aus bedeutend titansäurereiche.ren Erzen nur 0'03 Titan in das Eoheisen
zu bringen.
Vanadin. Eiley 2 ) fand auch in einem Eoheisen von Westbury
in Wiltshire, das aus oolithischen Erzen erblasen war, im Rückstände
beim Auflösen Vanadin. Auch findet sich stets etwas davon in dem
Roheisen, welches aus den Erzen des Taberg in Schweden dargestellt wird.
Wolfram. Dieses Metall wurde von P. Le Guen 3 ) künstlich in
Eoheisen gebracht, indem er im Arsenal zu Brest reducirtes Wolframerz
mit Roheisen im Cupolofen zusammenschmolz, wobei es ihm gelang,
8-84 p. C. Wo in die Legirung zu bringen und soll das Eoheisen durch
diesen Zusatz eine grosse Festigkeit erhalten haben. (Veigl. auch den
Aufsatz Wolfram).
Chrom. Da manche Magnet- und Brauneisensteine etwas Chrom
enthalten, so ist es nicht befremdend, dass dieses Metall gleichfalls im
Hohofen reducirt und mit in das Roheisen übergeführt wird. Es fol
gen einige Analysen, welche diesen Körper nachweisen. a. Eoheisen
von St. Stefan bei Eisenerz aus chromhaltigem Thoneisenstein;
b. graues von Choindez in der Schweiz nach Fell enberg 4 ), c. mit
Holzkohlen aus Magneteisenstein erblasen von Medellin in Antioquia,
Südamerika, weiss, kleinblätterig, sehr hart, Vol.-Gew. t 4o, nach
Boussingault 5 ); d. aus Brauneisenstein mit 7T5 Cr 2 0 3 erblasen,
nach Winkler 3 ).
1) Biley, Mining and smelting magaz. IV, Nro. 22, 193; Berg- u.
Hüttenm. Ztg. 1864, 11. 2 ) Biley. Chem. soc. J. 1864, Jan., 21; Bergu.
Hüttenm. Ztg. 1864, 236. 8 ) Le Guen, Compt. rend. LXV11, 967;
Ding], pol. J. CLXXXIII, 220. 4 ) Wellenberg, Berg- u. Hüttenm. Ztg.
1865, 194. B ) Boussingault, Compt. rencl. LXVI, 873. 6 ) Winkler,
Jalirb. d. geolog. Beichsanstalt zu Wien. 1864, Nro. 1, 142.