Eisen.
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den Wind langsamer, d. h. durch Düsen von geringerem Gesammtquer-
schnitt einbläst.
Was endlich die Theorie des Bessemerprocesses betrifft, so zeigte
schon die Pariser Ausstellung von 1867 eine sehr instructive Reihe von
Proben und Analysen von Metall und Schlacken, die von der mit
grauem Holzkohlenroheisen zu Neuberg gemachten Charge Nr. 599
herrührten 1 ). Nachstehend ist a das Roheisen und a die dazugehörige
Schlacke; 1) und ß sind während der Feinperiode von 28 Minuten Dauer
genommen; c und y während der Kochperiode, die nur 7 Minuten
währte, und cl und 8 während der Entkohlungsperiode von nur 3 Mi
nuten. Dann wurden zu der Charge, von ursprünglich 63 Centner,
3 Centner Roheisen nachgetragen
nachgelassen, gegossen, e und E.
a b
uC 0-750 2-465
ßC 3-180
Si 1-960 0-443
P 0-040 0-040
S 0’018 Spur
Mn 3-460 P645
Cu 0-085 0-091
a ß
SiOj 40-95 46-78
Aljj 0 3 8-70 4-65
FeO 0-60 6-78
MnO 2-18 37-00
CaO 30-36 2’98
MgO 16-32 1-53
K ä O 0'18 Spur
Na 2 0 0-14
S 0-34 0-04
P 0-01 0-03
und nachdem die Gasentwickelung
c d e
0-909 0-087 0-234
0-112 0-028 0-033
0-045 0-045 0-044
Spur Spur Spur
0-429 0-113 0-139
0-095 0-120 0-105
y 8 e
51-75 46-75 47'25
2-98 2-80 3-45
5-50 16-86 15-43
37-90 32-23 3P89
1-76 1-19 1-23
0-45 0-52 0-61
Spur Spur Spur
0-02 0-01 0-01
Diese Analysen zeigen, dass die Schlacke sehr manganhaltig wai',
dass der ß Kohlenstoff im Roheisen aber wohl nicht vollständig zur
Auflösung gekommen, sondern zum Theil mechanisch ausgeworfen ist.
Der Verlust berechnet sich, nach Kupelwieser, auf Pfunde
«C Si PS Mn Fe
245-80 127-17 0'23 1 13 220’08 525'59
1 ) Kupelwieser, OesteiT. Ztschr. f. Berg- u. Hüttenw. 1867, Nr. 23;
Dingl. pol. J. CLXXXV, 30.
Wiener Weltausstellung. III.
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