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Scfjon auf beit bisherigen StusfleHungen hatte man einzelnen
ftaatlidjen imb gefcHfcEjaftlidtien Ratteren gefonberte SDarjMungen
gemibmet, fo (jauptfäcf)Iid) bem 9Jiititär= unb Sngenieurroefen, ben
SIrbeitSjufiänben u. f. ro. Iber es mar faft immer bie tedjnifc^e
unb inbuftrieüe ©eite geroefen, roelche hentorgefeljrt mürbe unb
roo es nid)t gefchat), mie j. 25. bei ber pb)ttant£)ropifc^en ©rnppe ,
X in sßatis im Safjre 1867, ba tonnte FjöcfjftenS non „rubimetu
tären Organen" bie Stebe fein. Sefst ift ben allgemeinen 6ultur=
fragen ein ausgebehnter Staunt gugeroiefen. ©ie erfdjeinen nicht
mehr im Stnhange, fonbern als feibftänbige Sfjeile beS ^rogrammes
unb nehmen faft bie gleiche ©ruppen^af)! ein, roie bie ©rjeugniffe
ber prioaten Snbuftrien. 3h rem Snljatte nach oertheilen fie fich
mie folgt:
16. ©rttppe: §eeresroefen,
17. „ SJtarineraefcn,
18. „ 2ku= unb ßioiliugenieurmefen,
19. „ bas bürgerliche äSohntjauS, feine innere (Situ
richtung unb lusfchmüdung,
20. „ bas SSauernhaus mit feinen ©eräthen unb (Situ
richtungen,
21. „ bie nationale §ausinbuftrie,
22. „ SDarfteltung ber SBirffamfeit ber Äunftgemerbe=
mufeen,
23. „ bie firdjliche Äunft,
24. „ Objefte ber £unft unb Äunjtgeroerbe früherer
Seiten, ausgefteßt oon ^unfttiebhabern unb
©ammtern (exposition des amateurs),
25. „ bie bilbenbe Jtunft ber ©egemoart,
26. „ @t’äiehungS=, Unterrichts: unb Silbungsroefen.
ÜRachträglid) h at man noch, iebod) °h ne Stummerbejeichnung,
jroei roeitere ©egenfiänbe in biefen Staljmen eingefügt, nämlich:
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