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Full text: Die Wiener Weltausstellung 1873

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Scfjon auf beit bisherigen StusfleHungen hatte man einzelnen 
ftaatlidjen imb gefcHfcEjaftlidtien Ratteren gefonberte SDarjMungen 
gemibmet, fo (jauptfäcf)Iid) bem 9Jiititär= unb Sngenieurroefen, ben 
SIrbeitSjufiänben u. f. ro. Iber es mar faft immer bie tedjnifc^e 
unb inbuftrieüe ©eite geroefen, roelche hentorgefeljrt mürbe unb 
roo es nid)t gefchat), mie j. 25. bei ber pb)ttant£)ropifc^en ©rnppe , 
X in sßatis im Safjre 1867, ba tonnte FjöcfjftenS non „rubimetu 
tären Organen" bie Stebe fein. Sefst ift ben allgemeinen 6ultur= 
fragen ein ausgebehnter Staunt gugeroiefen. ©ie erfdjeinen nicht 
mehr im Stnhange, fonbern als feibftänbige Sfjeile beS ^rogrammes 
unb nehmen faft bie gleiche ©ruppen^af)! ein, roie bie ©rjeugniffe 
ber prioaten Snbuftrien. 3h rem Snljatte nach oertheilen fie fich 
mie folgt: 
16. ©rttppe: §eeresroefen, 
17. „ SJtarineraefcn, 
18. „ 2ku= unb ßioiliugenieurmefen, 
19. „ bas bürgerliche äSohntjauS, feine innere (Situ 
richtung unb lusfchmüdung, 
20. „ bas SSauernhaus mit feinen ©eräthen unb (Situ 
richtungen, 
21. „ bie nationale §ausinbuftrie, 
22. „ SDarfteltung ber SBirffamfeit ber Äunftgemerbe= 
mufeen, 
23. „ bie firdjliche Äunft, 
24. „ Objefte ber £unft unb Äunjtgeroerbe früherer 
Seiten, ausgefteßt oon ^unfttiebhabern unb 
©ammtern (exposition des amateurs), 
25. „ bie bilbenbe Jtunft ber ©egemoart, 
26. „ @t’äiehungS=, Unterrichts: unb Silbungsroefen. 
ÜRachträglid) h at man noch, iebod) °h ne Stummerbejeichnung, 
jroei roeitere ©egenfiänbe in biefen Staljmen eingefügt, nämlich: 
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