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Full text : Ungarn auf der Wiener Weltausstellung 1873 : Special-Catalog der ausgestellten Gegenstände der Urproduction, Gewerbe, Wissenschaft und Kunst

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Zahl  der  Gattungen  Arten

1.  Ungarn  im  engem  Sinne 1 )  ....  670  2982*)
2.  Un  g  a  r  n  mit  Slavonien 2 )  683  2472
3.  U  n  g  a  r  n  im  weiteren  Sinne 3 )  ....  732  3183
4.  Kr  oati  en,  Slavonien  u.  Dalmatien 4 ).  .  858  3579
5.  Siebenbürgen 5 )  915  4222**)
6.  Deutschland  (mit  Oesterreich  und
der  Schweiz)  —  2907
7.  Sudrussland  —  2170
Die  an  Arten  reichsten  Familien  unserer  Flora  sind  die
Korbblüthler  (Synantherae)  mit  275  Arten:
Gräser  (Gramineae)  mit  175  »
Schmetterlingsblüthler  (Papilionaceae)  mit  .  .  .  165  »
Kreuzblüthler  (Crueifereae)  mit  131  »
Schirmblüthler  (Umbelliferae)  mit  116  »
Cypergräser  (Cyperaceae)  mit  115  »
Nelkenblüthler  (Caryophyllaceae)  mit  111  »
Löwenmaulartige  (Anthirrhineae)  mit  88  »
Lippenblüthler  (Labiateae)  mit  86  »
Hahnenfussartigen  Gewächse  (Ranunculaceae)  mit  .  83  »
Liliengewächse  (Liliaceae)  mit  60  »
Rosenblüthler  (Rosaceae)  mit  57  »
Orchideen  mit  49  »
Asperifoliaceen  mit  -  45  »
Meldeartige  Pflanzen  (Chenopodiaceae)  mit  ...  39  »

1 )  Nach  :  Hazslinszki  Frigyes  :  Magyarhon  odenyea  növenyeinek  füveszeti
  kÄzikönyve.  Pest  1872.
2 )  Nach  :  Dr.  August  Neilreich:  Aufzählung  der  in  Ungarn  und  Slavonien ­
  bisher  beobachteten  Geiässpflanzen.  Wien  1866.
3 )  Nach  :  Kanitz  Äkos  :  A  magyar  tartomanyok  növenyzeti  viszonyai
(Hunfalvi  magyarorszäg  term.  visz.  UI  köt.)
4 )  Nach  :  Dr.  Jos.  Schlosser  Lud.  et  Farka3-Vukotinovics  '■  Flora  croatica
  exhibens  st.  phan.  es  erypt.  vascul.  Croatiae,  Slavoniae  et  Dalmatiae.
Zagrabiae  1869.
s )  Nach  :  Dr.  S.  Ferdinand  Schur  :  Enumeratio  plantar.  Transilvaniae.
Vindobonae  1866.
*)  Mit  Einschluss  von  195  Varietäten  und  399  Formen,  daher  nur  2388
Species  im  engem  Sinne.
**)  Nach  Baumgarten  blos  2315  Arten;  die  auffallende  Vermehrung  fmit
1907  Arten)  ist  hauptsächlich  zahlreichen  »schwachen«  Arten  Dr.  Schur’s  zuzuschreiben,
  deren  grösster  Theil  nur  Varietänen  bildet  und  daher  blos  di»
Zahl  der  Synonymen  vermehrte.
            
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