I.
Die natürlichen Verhältnisse des ungarischen Reiches.
1. Bestandteile und geografische Lage.
gewaltteen S n Ud ' Eur0pa ’ S Gebir S e S e g en Osten ihre letzten
erheben cfort l SP r nn n maleriscben Kuppen stolz
denen VI <llC Donau die Felsenwände der Alpen
südöstlicher«“^ T 01 “' cndiieh durchbricht und in
sich ihr öffnendenw? ^ er RichtU ^ (lie blatlen Fluthen in die
des IX Tnl! ? Y 6i en Gauen er g iesst : dort erschien zu Ende
Arpäd’s Führung l* 8 f Cr Un 9 arn , unterwarf sich unter
Staat auf ie „7“ g /l r ^ ld Ldnder und Vülker bildete einen
zelne The ? ^ V ° n Welchem aucb die Römer nur einhunderte
himLc. ! 1Slren vermocbtei b ™d welches später Jahr-MCh
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Die Römer besassen Dacien und Pannonien nur kurze 7 eit •
auch das Reich der Gothen, Hunnen und Avaren brach ba d
derselbe 6 sich ^ U . ng f nscbe Staat jedoch blieb bestehen, trotzdem
sehen Völker pink^if“ n } acbtl & e “ germanischen und slavi-V--
f • nk eilte und obwohl die Jahrhunderte währenden
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dehnenden Länder besetzt nnd im Laufe der JahrhundeSien
iiaS?»T " nJ ” e "e Voltsstämme daselbst nieder. Die
a„f “ -Vr- , 1 tl ‘ ,r,, " S eim stark gemischte Bevölkerung
P“’™' w e]chen sie sick als Vaterland erkor eine
imisc ung, die auch später verblieb, ja sich noch mit neuen