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MAK

Full text : Ungarn auf der Wiener Weltausstellung 1873 : Special-Catalog der ausgestellten Gegenstände der Urproduction, Gewerbe, Wissenschaft und Kunst

I.
Die  natürlichen  Verhältnisse  des  ungarischen  Reiches.

1.  Bestandteile  und  geografische  Lage.
gewaltteen  S n Ud ' Eur0pa ’ S  Gebir S e  S e g en  Osten  ihre  letzten
erheben  cfort  l SP r nn n  maleriscben  Kuppen  stolz
denen  VI  <llC  Donau  die  Felsenwände  der  Alpen
südöstlicher«“^  T 01 “'  cndiieh  durchbricht  und  in
sich  ihr  öffnendenw?  ^ er  RichtU ^  (lie  blatlen  Fluthen  in  die
des  IX  Tnl!  ?  Y 6i  en  Gauen  er g iesst :  dort  erschien  zu  Ende
Arpäd’s  Führung  l* 8  f Cr  Un 9 arn ,  unterwarf  sich  unter
Staat  auf ie „7“ g /l r  ^ ld  Ldnder  und  Vülker  bildete  einen
zelne  The  ?  ^  V ° n  Welchem  aucb  die  Römer  nur  einhunderte
  himLc.  ! 1Slren  vermocbtei b  ™d  welches  später  Jahr-MCh
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Die  Römer  besassen  Dacien  und  Pannonien  nur  kurze  7  eit  •
auch  das  Reich  der  Gothen,  Hunnen  und  Avaren  brach  ba  d
derselbe 6  sich  ^  U . ng f nscbe  Staat  jedoch  blieb  bestehen,  trotzdem
sehen  Völker  pink^if“  n } acbtl & e “  germanischen  und  slavi-V--
  f  •  nk eilte  und  obwohl  die  Jahrhunderte  währenden
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dehnenden  Länder  besetzt  nnd  im  Laufe  der  JahrhundeSien
iiaS?»T  " nJ  ” e "e  Voltsstämme  daselbst  nieder.  Die
a„f  “  -Vr-  ,  1 tl ‘ ,r,, " S  eim  stark  gemischte  Bevölkerung
P“’™'  w e]chen  sie  sick  als  Vaterland  erkor  eine
imisc  ung,  die  auch  später  verblieb,  ja  sich  noch  mit  neuen
            
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