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Full text : Schweden : Weltausstellung 1873 in Wien

GR.  XIII.  MASCHINENWESEN  UND  TRANSPORTMITTEI.

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Dreschmaschine  dito  dito  difo
dito  dito  dito  dito
Heurechen  ans  Eisen  nach  englischem  dito
Viehwaagen  für  50  Ctn.  nach  eigenem  dito
Pflüge.
(1.  Pumpen  und  Feuerspritzen.
592.  Forsvik’s  Aetien-Gesellschaft.  Forsvik,
  Carlsborg.  (Siehe  N:o  570).  '
Centrifugalpumpe  (grössere),
dito  (kleinere).
593.  Holmgren,  O.  J.  Wencrsborg..  (Siehe
Suppl.  N:o  15  S.  53).
Bronze-Medaillen  in  Wenersborg.
dito  »  Boräs.
■Feuer-  und  Gartenspritzen.
Die  Fabrik  wurde  im  Jahre  1869  angelegt
und  beschäftigt  ungefähr  7  Arbeiter  mit  einem
Wochenlohne  von  12  R:dr.
1  in  letzten  Jahre  wurden  angefertigt:  600
Spritzen,  100  Eisschränke,  100  Sackkarren  u.  s.  w.,
die  einen  Werth  von  25,000  R:dr  repräsentirten.
Au  Steuern  bezahlt  die  Fabrik  109,75  R:dr.
f.  Transportmittel  für  Bahnen.
Vgl.  Theil  I  (Stat.  Mltth.)  S.  97.
594.  Die  Aetien-Gesellschaft  des  Eisenwerkes ­
  Degerfors.  Degerfors  inWermland.
  (Siehe  N:o  3.17).
Eisenbahnschienen.
595.  De  Mare,  A.  Ankarsrum.  (SiehcN:o3.22).
Kreuzungen.
Modell  einer  Kreuzung  aus  Gusseisen.
596.  Ekman,  C.  Finspong.  (Siehe  N:o  11).
In  Coquifle  gegossene  und  angehärtete
Spurwagen-  und  Eisenbahnwagchräder
mit  Achsen.
Bewegliches  Lager  und  Buffer.
Eisenbahnschienen.
dito  abgenutzte.
597.  Gutke,  A.  Stockholm.
Patentirte  Federn  für  Eisenbahn-und  Fuhrwagen.

Bestellungen  auf  Federn  sowohl  als  auf  Anlegung ­
  von  Fabriken  nehmen  die  Herren  L.  A.
Groth  &  C:o,  Patent-undAgentur-Bureau,Stockholm ­
  oder  Herr  L.  A.  Groth,  schwedisches  Com»
missariat  der  Wiener  Weltausstellung  an.
Die  Federn  können  sow T ohl  aus  plattem  als
ovalem  Stahl  angefertigt  werden  und  einfach  oder
doppelt  sein.
Die  gewöhnlichsten  sind  diejenigen,  welche
von  65  bis  100  Ceutner  tragen,  doch  können  auch
viel  schwächere,  z.  B.  solche,  welche  nur  2  Centner
  tragen  und  daher  zu  Fuhrwerken  anwendbar
sind,  fabricirt  werden.

Die  Anlegungskosten  einer  läbrik,  die  40  Cent.
Federn  täglich  liefert,  betragen:

Maschinerien  800  R:dr.
Ofen  und  Härtekasten...  700  »
Schleifstein  100  »
Transmissionen  und  Diverse ­
  400  » x

Summa  2,000  R:dr.
Der  Preis  englischer  und
amerikanischer  Buffers-Federn
  ist  gegenwärtig
per  Ceutner  50  R:dr.
Die  Fabrikationskosten
(Arbeitslohn,  Kohlen,
Oel  u.  s.  w.)  betragen
pr  Centner  3  R:dr.
1  Centner  Bessemerstahl  18  »  21.
Gewinn  per  Centner  29.  50  |; : dr.
598.  Die  Aetien-Gesellschaft  Lesjöfors.
Lesjöfors,  Filipstad.  (Siehe  N:o  6).
Federn  zu  Eisenbahnwagen.
599.  Zethelius,  W.  Surahamrnar.
Eisenbahnwagenräder.
Ein  Paar  Waggonräder  aus  Schmiedeeisen
mit  Achse  aus  Puddelstahl  und  Bandagen ­
  aus  Bessemerstahl.
Suppl.  32.  Die  Aetien-Gesellschaft  der
Mechanischen  Werkstatt  zu  Arboga.

Bronze-Medaille  in  Stockholm  1866.
Dito  »  Kopenhagen  1872.
Grössere  und  kleinere  Eisenbahnwagenräder. ­

Räder  zu  Wagen  für  Pferde-Eisen  bahnen.
Letztere  Art  Räder  werden  nach  Petersburg,
Moskau,  Kopenhagen,  London,  Glasgow,  Edinburgh ­
  und  anderen  Städten  geliefert.
Suppl.  33.  Sparre,  P.  A.,  Graf.  Paris.
Modell  in  ’/io  natürlicher  Grösse  einer
Locomotive  für  Eisenbahn-Steigungen
(rampes).
Zeichnungen,  die  in  natürlicher  Grösse  einzelne ­
  Theile  der  Locomotive  zeigen.
h.  Manometer,  Geschwindigkeitsmesser ­
  u.  s.  w.
Suppl.  34.  Runqvist,  C.  R.  Stockholm.
Patentirter  Oscillationsregulator.
Ordres  auf  diese  Regulatoren  empfangen
nur  die  Herren  L.  A.  Groth  &  C:o,  Patent  und
Agentur-Bureau  zu  Stockholm  oder  Herr  L.
A.  Groth,  Wien,  schwedisches  Commissariat.
Die  Schnelligkeitsregnlatoren  für  Motoren,  die
bisher  im  Allgemeinen  angefertigt  worden  sind,
haben  ausschliesslich  oder  wenigstens  mit  äusserst
  wenigen  Ausnahmen,  welche  sich  in  der  Industrie ­
  keine  Anerkennung  zu  verschaffen  vermocht ­
  haben,  das  Gleichgewichtsprincip  zur  Grund-
            
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