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Full text : Schweden : Weltausstellung 1873 in Wien

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ANHANG.  WEIBLICHE  ARBEITEN.

827  d.  Bäuerinnen  aus  Ähls  Kirchspiel.  Dalarne.

1.  Ein  Paar  Handschuhe.
2.  Ein  Gürtel.
3.  Eine  Haube.
4.  Eine  Spitze.
827  e.  Jansdotter,  Knis  Keratin.  Leksaud,
Dalarne.
Stickerei  zum  Häubchen.
827  f.  Bäuerin.  Leksand,  Dalarne.
1.  Wiege  mit  Decke,  Laken  und  Kissen.
2.  Taufkorb,  worin  die  neugeborenen  Kinder ­
  zur  Kirche  getragen  werden,  mit
Laken  und  Kissen.
3.  Kleider  für  ein  neugeborenes  Kind,  sowie ­
  Taufkleid  und  Häubchen.
4.  Beutel  aus  Leder,  wie  er  von  den  Frauen
in  Dalekarlien  benutzt  wird,  um  ihre
Kinder  auf  dem  Bücken  zu  tragen.
(Werden  im  Kinderpavillon  ausgestellt,  auf
Kosten  Ihrer  Königl.  Hoheit  der  Herzogin  von
Dalarne.)
828.  Von  Sorunda,  geht  aus.
Bäuerinnen.  Sk&ne.  Durch  die  Gräfin
Trolle  Wachtmeister.
1.  Fünf  Decken.
2.  Vier  Wagenkissen.
3.  Eine  Wandbekleidung  (s.  g.  »Drättaduk»)
  in  blau  und  weiss.
4.  Drei  Bankbekleidungen  (s.  g.  Bänkadrättar)
  in  farbigem  Kuustgewebe.
829.  Durch  die  Gräfin  Bonde,  geht  aus.
Pehrsdotter,  Sara  u.  Gertrud.  Skäuu.
Zwei  Tücher  auf  selbstverfertigter  Leinwand ­
  gestickt.
Die  Arbeiterinnen  sind  Bäuerinnen;  die  Muster, ­
  von  eigener  Erfindung,  stellen  Seenen  aus
der  Geschichte  des  Tages  dar,  sowie  die  Arbeiterinnen ­
  seihst,  der  Gutsherr  auf  der  Jagd  und
das  Fahrzeug,  welches  die  Tücher  zur  Weltesposition ­
  befördern  soll.
829  a.  Bäuerin.  Skänc.  Durch  die  Staatsräthin
  Bergström.
Kopfbekleidung,  ein  s.  g.  »Klut».
830.  Brask,  H.  Fischerweib  aus  Kabusa.
Ein  filirtes  und  gesticktes  Tischtuch.
(Das  Muster  ist  eigene  Erfindung.)
830  a.  Bäuerin.  Blekinge.
Mütze,  wie  die  jungen  Bauerfrauen  in
Blekinge  sie  tragen.
830  b.  Bäuerinnen.  Blekinge.
Drei  s.  g.  »Hängetücher»,  theils  gestickt, ­
  theils  gewebt.
Ein  gesticktes  Hemd.
830  c.  Durch  die  Gräfin  Ida  Bonde.  Hörningsholm.


Eine  Decke  in  Filet-Guipure.
Die  Arbeit  von  den  Töchtern  der  Untersassen
auf  llörningsholm,  keine  über  vierzehn  Jahre.
830  d.  Durch  die  Gräfin  E.  Piper.  Stockholm. ­

Eine  Decke  in  Filet-Guipure  und  Hohlsaum, ­
  von  den  Töchtern  der  Untersassen ­
  in  der  Gewerbeschule  zu  Kristinehof ­
  genäht.
830  e.  Nilsson,  Kerstin.  Skäne.
Bandwebstuhl.  •
830  f.  Abrahamsdotter,  S.  Westergöthland.

Ein  Paar  gehäkelte  Handschuhe  mit
Stickerei.
830  g.  Asklund,  L.,  blinde  Bauerfrau.  Södermanland.

Eine  gestrickte  Bettdecke.
831.  Edgren,  B.  Wermland.
Drei  Paar  s.  g.  Dalby-Handschuhe.
831  a.  Olsdotter,  Brita,  Bäuerin.  Wermland. ­

Zwei  Paar  s.  g.  Dalby-Handschuhe.
832.  Durch  Frau  Mannerskantz,  geht  aus.
Kjellman,  Mamsell.  Kalmar.
Ein  genähtes  Hemd,  Handarbeit.
832  a.  Lundqvist,  ,C.  Frau.  Smäland.
Lampeudochte.  /
833.  Von  Södra  Tjust
834.  Von  Walinge
835.,  Bäuerinnen.  Roslagen.  Durch  Frau
Sohtirer.
1.  Ein  Paar  Zügel.
2.  Zehn  Ellen  gewebtes  Band.
3.  Ein  Paar  Fausthandschuhe.
4.  Ein  Paar  geflochtene  Strumpfbänder.
835  a.  Bäuerin.  Östergöthland.  Durch  Fräulein ­
  E.  Grapengiesser.
Zäume.
835  b.  Augusta,  Bauermädchen.  Smäland.
Strohflechten.
836.  Durch  A.  Cajanus,  geht  aus.
Lappländerin  aus  Luleä  Lappmark.
Zwei  gestickte  Brustlätze,  (lapp.  Ätsäleppa).

Ein  Gürtel.

gehen  aus.

3.  Weibliche  Industrie.
837.  Procope,  M.  Fräulein.  Stockholm.
Mit  der  Maschine  geknüpftes  Fischnetz.
(Die  Maschine  von  eigener  Erfindung
ist  patentirt  1873  und  wird  in  Gruppe
XIII  ausgestellt).
Eine  Erfindung  zum  Stimmen'von  Harmonium ­
  und  ähnlichen  Instrumenten.
            
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