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Full text: Die Nationale Hausindustrie auf der Wiener Weltausstellung 1873

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Ben; fonbern toeit e§ ihnen gunt iöebürfniffe toirb, 
nie ofyne SIrbeit ju Bleiben. 
3)iefe Slnficbt ber 3urb möge bod; in n>eite= 
ren Greifen bie öerbiente Sßürbigungfinben. —Sel 
bem SOienfcfyen bie Sßiffenfcbaft le^rt, ift jebenfaltS 
fein iBo^It^äter, er gibt iljm bie Mittel einer 
(Sjriftenj bie aber meiftenS ßon unbenflidjen 
3ufätlig!eiten abhängig ift; — ber aber bem 9)ienfd)en 
arbeiten, gut arbeiten tefjrt, gibt Uftn ba§ fiebere, 
baS füße, felbftertoorbene Srot, nnb ift üietteicbt 
fein noch größerer SBobltbäter! 
Treffen biefe Ütnficbten ^Billigung bort, »on 
too altein bie fdfleunige Hilfe möglich ift nnb erwartet 
wirb, fo t;at bie 3urb ber ©ruppe XXI. iljre 2luf= 
gäbe nach ÜDtögticbfeit, nach bem ©ebotenen ehrlich 
gelöft. üDtöge bie näcbfte Hurt; ein Weiteres, beffer 
bebautes gelb borfinben, unb bie freubigen grüßte 
unferer Hoffnungen im größten 2)iaße ju be= 
urtbeilen ba^n.
	        
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