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MAK

Full text : Wegweiser durch das k. k. Oesterreichische Museum für Kunst und Industrie, Stubenring 5

1  eisische  Metallgefässe  und  ihre  galvanoplastischen
Nachbildungen,  vergoldet  oder  versilbert.
Russische  niellirte  und  tauschirte  Arbeiten.
Türkische,  mit  Gold  tauschirte  Arbeiten.
Chinesischer  Schmuck.
Eine  arabisch-indische  Kanne  mit  Silber  tauschirt  und
mit  Figuren,  Eigenthum  Sr.  k.  Hoh.  des  Herzogs  v.  Modena.
Kasten  II.
Silberarbeiten  vom  16.  bis  18.  Jahrh.,  vorzugsweise
zur  Tafel  gehörig.
Schmuckarbeiten  derselben  Zeit.
Antike  Schmuckarbeiten.
Standuhren  und  Taschenuhren,  16.—18.  Jahrh.
Auf  den  Schmalseiten:  verschiedenes  kirchliche  Gerätk,
meist  feinste  Arbeit  der  gothischen  und  der  Renaissance-Goldschmiedekunst;
  Crucifix  in  Silber  mit  translucidem
Email  von  Maso  Finiguerra.
Auf  der  Rückseite:  Beispiele  verschiedener  Arten  der
Emaillirkunst,  insbesondere  des  gemalten  Emails  von  Eimoges
  aus  dem  16.  Jahrh.,  kleine  Malereien  auf  weissgrundigem ­
  Email  (Uhren);  Portrait  auf  Goldgrund  von
Petitot;  neue  Emailversuche.
Kasten  III.
Galvanoplastische  Copien  von  Goldschmiedarbeiten,
vorzugsweise  der  Renaissance;  Metallcopien  der  antiken
Gefässe  des  Hildesheimer  Fundes  und  anderer  antiken
Gefässe;  Nachbildungen  von  antiken  orientalischen  Gefässen,
wahrscheinlich  persisch-kaukasischen  Ursprungs  aus  dem
5.  Jahrh.  (Originale  zu  Wien  im  k.  Münz-  und  Antiken-Cabinet.)

Kasten  IV.
Chinesisch-japanische  Emailarbeiten  und  ihre  modernen
Nachbildungen,  insbesondere  die  Cloisonnd-Emails  oder
Zellenschmelze  (14.—17.  Jahrh.),  sodann  gemaltes  Email
            
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