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und sodann durch die Sammlung von antiken Glosse
fassen und Glasfragmenten, ägyptischer, griechischer
und italienischer Herkunft, meist wohl der ersten römischen
Kaiserzeit angehörig.
Wer sich auf eine nähere Betrachtung dieser aut den
ersten Blick so unscheinbaren Denkmäler der antiken
Kunstthätigkeit einlässt, der wird bald erstaunt sein über
den Reichthum der verschiedenen Decorationsarten, sowie
über die ausserordentliche Feinheit und Geschicklichkeit
der Technik. Man findet hier alles in vollendetster Art,
was die Muraneser Fabriken von Einst und Jetzt aufzuweisen
haben.