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10. Für aufgeschraubte
massive Holzsitze.
Auf die gebogenen Sitz
rahmen werden massive Sattelsitze
in Stärke von ca. 15 mm von
unten angeschraubt. Die gebo
genen Sitzrahmen werden je nach
ihi ei Noi malstärke um den mas
siven Sattelsitz schwächer gehalten, so daß beide Teile die normale
Sitzstärke ergeben.
Diese Sitze haben vielmehr das Aussehen der amerikanischen
massiven Sattelsitze als die Brettelsattelsitze 8 c, sind jedoch etwas
schwerer wie die letzteren.
Vorläufig können nachstehende Sitztypen auf ausdrückliche Be
stellung mit solchen Sattelsitzen erzeugt werden, und zwar-
Sesselsitze Nr. 14, 147 2 , 56, 56 7 2 , 518;
Fauteuilsitze Nr. 1014 7 2 , 1056, 1683;
Schreibfauteuilsitze Nr. 6037, 6048, 6050, 6050V 2 ;
alle Stockerl mit Sitz von Nr. 4701.
Der Bruttopreisaufschlag für massiven, aufgeschraubten
Sattelsitz beträgt per Sessel ^ ^
n Fauteuil !
Die Pi eisaufschläge verstehen sich auf normale Sitzausführung
„geflochten“.
Ist das Geflecht beschädigt, wird der ganze obere Rahmen weg
genommen und durch einen neuen Rahmen ersetzt.
Die mit Wechselgeflechtrahmen versehenen Möbel gewinnen infolge
Profilierung des Sitzes viel an Aussehen.
Jene Sitztypen, welche mit Wechselgeflechten erzeugt werden
können, sind in den textlichen Erklärungen rechts oben neben den
Sitzmaßen durch ein „W“ kenntlich gemacht.
Bei Sitzen, welche eine Stärke bis inklusive 40 mm haben
werden die Wechselgeflechtrahmen in Stärke von 10 mm gehalten]
wogegen von 40 mm Sitzstärke aufwärts diese zirka 15 mm stark sind!
Bei profilierten Sitzen richtet sich die Rahmenstärke nach
dem Profil.
Das Geflecht wird in einen zirka U/ 2 mm tiefen Falz gelegt
analog Ausführung 2.
i B 12. Für Buntgeflechte.
Von dem Sitze wird längs der Kontur
ein zirka 5 mm starker Streifen D abge
schnitten. Im Sitze „S“ wird seitlich zum
Aufnageln des Buntgeflechtes ein Falz gemacht,
in welchen die Geflechtsfäden mit Stiftein be
festigt werden. Um die Geflechtsenden zu
verdecken, wird die Deckleiste D mit Schrauben
11. Mit Wechselgeflechtrahm en.
angeschraubt. Unter das Buntgeflecht (A) werden, um die Festigkeit
derselben zu erhöhen, Gurten (B) aufgespannt.
Um es den Kunden zu ermöglichen,
beschädigte Sitzgeflechte bei Sitzmöbeln leicht
wiederherstellen zu können, ohne von teurer
Arbeitskraft abhängig zu sein, haben wir
diese Ersatzgeflechte eingeführt. Sie werden
hergestellt, indem von dem Sitzrahmen bei
läufig das obere Drittel abgeschnitten, aus
geflochten und dann wieder aufgenagelt wird.
der Möglichkeit von Kombinlt!Inen'^on''Lehnen° ^ Venv j endung bieten den La S ern und Fabriken ein wertvolles Material zur Beurteilung
und bilde * eine Ereinzung dK —-
einer T“ f" !**•* «»***», «*■ die Anbringung
Fußratindungen für alle Silzformen und r "~« T n beschrankt. Wir sind mit Biegformen nicht derart eingerichtet, daß alle
Bel L Sitzformen und Großen in Kombination mit verschiedenen Lehnen und Vorderfüßen an-efertiet werden können
anwenden ebenso 'wf/dies" 26 "», S ‘ tzkombmatlonen mögen die La S er stets die in dieser Zusammenstellung angegebenen Nummern
Die ELnz h aUC l 6ren MübeIteÜen ’ We,che in unsere » technischen Hilfsbüchern bereits publiziert wurden erwünscht st
Die Ergänzung des Albums durch neu entstandene Sitztypen ist folgend gedacht: erwünscht ist.
Blättern pubS^L“ Al^rre-“ 110 tT" Werden von den Fab ^en gesammelt und bei erster Gelegenheit auf
DieFa ln da * Album eingereiht werden können, so daß das Album stets komplett erhalten werden kann
zu senden, damit daselbs t T d «*em Behufe dringendst ersucht, jede neu eingeführte Sitztype samt allen nötigen Daten sofort nach Bystritz
’ damit daselbst die photographischen Aufnahmen für das Klischee angefertigt werden können.
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