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MAK

Full text : Jahrgang 5 (1913) (4)

Nr.  4

Internationale  S  a  m  m  1  e  r  -  Z  e  i  t  u  n  g.

Seite  55

umfassende  Hand  des  Schicksals,  die  den  Ahasver  schwer-  Nach  so  innerlich  gereifter  und  äußerlich  erprobter  Vorlastend ­
  drückt  und  leitet,  liegt  auch  auf  einem  zweiten  mäch-  arbeit  trat  Hodler  in  das  dritte  Jahrzehnt  seines  Schaffens

Fig.  6.  Hodler:  Kircheninneres  von  St.  Peter  in  Genf.

tigen  Bilde  dieser  1880er  Jahre.  Nur  ist  die  Gebärde  humorvoll. ­
  Nicht  zwar  ein  toller,  augenblicklicher,  sondern  mehr

ein.  In  das  Jahrzehnt,  das  ihm  -Schlag  um  Schlag  den  Sieg
brachte.  Die.  ragenden  Meisterstücke  dieser  Epoche  sind  zupfe. ­

  7.  Hodler:  Blühender  Apfelbaum.

ein  aus  der  entlegenen,  überlegenen  Höhe  lächelnder,  beinahe
kosmischer  Humor.  »Müller,  Sohn  und  Esel«  heißt  das  Werk;
es  stellt  eine  Szene  aus  der  männiglich  bekannten  Eabel  vor.

erst  die  Landsknechte  für  die  schweizerische  Landesausstellung ­
  zu  Genf  1896  und  dann  das  Marignanöfresko  für  das  Landesmuseum ­
  in  Zürich  1898.  Vom  ersten  Zyklus  ist  ein  Riese
            
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