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„Wer bist Du, der mich treu begleitet, 
Den stillen Weg, die ganze Frist; | J U ’ 
Der ständig mir zur Seite schreitet, 
Dass nicht allein mein Herze ist ?/’. 
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„Den tiefen Blick auf mich gerichtet 
In starrer Ruhe, unverwandt? 11| 
Ich wanke müde und vernichtet; 
Doch treulich stützt mich Deine Hand.” 
ui mihi miiiiMiiiiiiiiiiii um 
„Wer bist Du? Ach ein wildes Sehnen 
Erweckest Du im Herzen mir; f | j I 
Doch lösest Du es auf zu Thränen, — 
In Thränen, Düst’rer, folg ich Dir.’,’ 
hi hum iiiiiiiim im um mil 
„Du stehst am Lager mir die Nächte, 
Du wiegst mich ein, Du weckst mich auf; 
Du deutest mir geheime Mächte! j 
Du kündest mir der Dinge Lauf!” 
riiiii h iiiiiyii.ni.iiiiiiiiiiiu 
„ln Deine Hand bin ich gegeben 1 , ,, 
Mit wunder Seele grüss’ ich Dich!) 
Wer bist Du? Will nicht widerstreben, 
Du dunkler Gast, geleite mich!” 
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