Komm’ wieder in freundlicher Stille
Des Herzens dämmernde Ruh’!
Im goldigen Morgenlichte
Vom Glücke träume nun Du.
Im Morgenthau gebadet
Die Seele, rein und geklärt,
Ihr ward ein freudiges Ahnen-
Von ewiger Güte gewährt.
Nun strömet lebendiges Fühlen
Aus Tiefen des Herzens emporr^—
Ich reihe mit Sehnsuchtsthränen
Mich ein der Besseren Chor.
Zum heiteren Himmel schick* ich
Ein bittend, ein inniges Fleh’n:^
Lass mich aus Nacht und Dunkel
Dem Lichte entgegengeh’n.”