MAK
Da bist Du, Du Nacht! 
Wild schmerzendes Sehnen! 
Die Sterne zieh’n auf — 
Die blitzenden Thränen. 
Sie blinken so still 
Und drängen und rennen 
Und fallen herab 
Und glühen und brennen. 
Sie brennen und glüh’n. — 
Und Schatten entsteigen, 
Die Kinder der Nacht, 
Die blicken und schweigen.
	            		
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