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Hell, o hell strahlt mein einsames, stilles Glück.
Lauter tönte der Lärm vom Ufer. Was wir sehen,
ist nur ein Ausschnitt des Sees; huschend verschwindet
alles im Vorbeigleiten hinter den Zweigen,
als wäre es vergessen und ausgewischt. Versunken
liegt dahinter die Stadt im Dunkel des Waldes;
nur selten leuchtet ein fernes Licht,
sonst liegt eine weiche Stille darüber; auf dem
See tanzt ein lautloses Lichtermeer, mit Reflexen
und Blicken, verrätherisch hierhin und dorthin
fallend, aufhellend, schnell wieder bedeckend. So
ist es keine blendende, peinigende Helligkeit, sondern
ein matter Ton von Dunkelheit und Schwärze,
in das sich das bunte Licht der Laternen, das gedämpft
durch das mürbe Papier drängt, besänftigend
mischt.
Der tiefblaue Himmel liegt in ewiger Ruhe, mit
silbernen Sternen bedeckt, die im Wasser wiederzittern;
am Horizont ragt ein einsamer Berg mit
schneegekrönter Spitze, die vom Monde hell beschienen
ist. Das weisse Licht gleitet fliessend
weiter und überströmt die blühenden Bäume. Das
Geräusch der Feiernden scheint leiser zu werden.
Das Geräusch der Feiernden, das zuerst so stört,
weil es aus Tiefen reisst, hat trotz einzelner, lauterer
Stimmen, die sich herausheben, einen Klang angenommen,
der warm und zurückhaltend und wie
mit einem schleierhaften Dämmer übergossen ist;
eine einzige Brust scheint diesen weichen, zitternden
Ton der leisesten Sehnsucht und Freude gefunden
zu haben und auszuströmen
eine einzige Seele scheint diesen berückenden Farbeni