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Ueber die Brücke ergiesst sich der Strom der Men
schen in langen, nicht unterbrochenen Zügen, die
Gewänder sind vielfarbig — wie wandelnde, tan
zende Flecken, dicht und schwer; im einzelnen
wie leichtes Flimmern.
Und der alte Mondhase lässt seine silbernen Lichter
zucken und girren und zwinkert vergnügt mit den
zusammengekniffenen Augen — der einsame Berg
liegt im Schmuck seiner weissen Nachtkappe. —
All das taucht unter und strahlt mannigfaltiger,
lebendiger, in zackigen, fliessenden Umrissen wie
dergegeben, aus dem Hakone-See hervor.