Ferdinand Andri OM.
Sohn”. Die Ausstellung wurde von 35.000 Personen besucht
= die grösste Frequenz seit der ersten Veranstaltung der
Vereinigung im Jahre 1898. Die Liste der verkauften Werke
ist diesem Hefte beigelegt; unter denselben seien die beiden
grossen Gemälde „Urmenschen” von Ludwig von Hofmann
und das Triptychon „Unser Leben währet 70 Jahre”
von Graf Kalckreuth hervorgehoben, welche in Wiener
Privatbesitz übergegangen sind. Das Ministerium für Cultus
und Unterricht hat die Bilder „Friedhof in Gastein” von
Rudolf von Alt, „Nach dem Regen” von Gustav Klimt,
„Thema in Weiss” von Wilhelm List und „Siesta” von Carl
Moll erworben. Die Vereinigung hat die beiden Arbeiten
„Spanierin” von Carabin und „Serpentintänzerin” von Nocq
für die zu gründende moderne Galerie in Wien angekauft.
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© Die „Philosophie” von Klimt wurde auf der Pariser Weltausstellung
mit der „Medaille d’honneur” ausgezeichnet.
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