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IE auf der Höhe civilisatorischer Verfeinerung des 
täglichen Lebens stehenden Menschen stellen, auch 
wenn sie sonst wenig für die Kunst übrig haben, 
an die Dinge, die ihrem Gebrauche dienen, an ihre 
ganze Umgebung Anforderungen, die nur mit den Hilfsmit= 
teln der Kunst befriedigt werden können. Die Feststellung 
dieser Thatsache überhebt uns langweiliger Darlegungen 
über die Löblichkeit moderner kunstgewerblicher Bestre= 
bungen und über die Berechtigung moderner Künstlerverei= 
nigungen, kunstgewerbliche Ausstellungen zu veranstalten. 
© Unsere VIII. Ausstellung trägt kunstgewerblichen Cha= 
rakter. Zum erstenmale werden dem Publicum die Ergeb= 
nisse der während der letzten Jahre in aller Stille durch= 
geführten Thätigkeit einer grösseren Zahl unserer Mitglieder 
vorgeführt. Das Hauptausstellungsobject ist die von OM. 
Hoffmann herrührende Ausgestaltung der ganzen Aus= 
stellungsräume. Nicht Interieurs nämlich sind ausgestellt 
worden, sondern Stichproben der Leistungen verschiedener 
Raumkünstler. Für einzelne Räume standen Hoffmann 
Architekt Bauer und OM. Moser zur Seite. ©0© 
© Der Masstab, an dem die ausgestellten Einzelleistungen 
unserer Mitglieder zu messen sind, ist durch die gleich= 
zeitige Ausstellung der Werke von Meistern, wie Leistikow, 
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