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Plätze, und seine bereite und tüchtige Hand wäre jedem 
dieser Eindrücke willig. Daraus könnte eine Menge inter= 
essanter Skizzen entstehen, = aber es ist auch Gefahr vor= 
handen, dass mit der Zeit eine gewisse Hast und Flüchtig= 
keit dem Bestreben, Alles Geschaute darzustellen, ent= 
springt, besonders, da der Pinsel so leicht und scheinbar 
mühelos allen Impulsen folgt. Und dann auch, weil die 
Farbe, diese feine Schmeichlerin, die die Dinge so oft schön 
verschweigt, den Künstler zu schnell und zu laut lobt, so 
dass mancher, an sie hingegeben, seiner eigensten Ziele 
vergass. Auch ist sie, die Farbe, wie schon Klinger in 
seiner Schrift über Malerei und Zeichnung fand, in ihrem 
besten Sinn immer Freude, Schönheit, Erhabenheit und 
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