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Gez. v. Dr. Hans Przibram 
den andern setzen 
kann. ©0© 
© Tief seufzte © 
Hans Narr auf und 
fiel um. ©©© 
© Und langsam 
löste sich auch aus 
seinem Körper die 
Gelatineseele, lang= 
sam bog sie Arme 
und Beine grade 
und glitt langsam 
wie ein Fisch durch 
die Luft. Hans war, 
als ob tiefe Trauer 
und tiefe Liebe ihn 
zurückhielten. Mit 
einem schmerzli= 
chen, wehmüthigen 
Lächeln sah er zu= 
rück aufseine weis= 
se Körperhülle, über 
die das schwarze 
Haar seines knien= 
den Weibes wie 
dunkle Wellen hin= 
floss. ©©© 
© Dann aber, mit 
einem Ruck, bog 
sich sein Kopf grade, 
und die Bewegung 
wurde schneller. © 
© Leise und lang= 
sam wich die Er= 
innerung von ihm. 
Nur vorwärts = 
vorwärts strebte er, 
dem Lichte zu. Sei= 
ne Augen zogen ihn 
dem Lichte entge= 
gen. Er konnte nicht 
mehr mit ihnen se= 
hen. Er sah und 
fühlte mit dem gan= 
zen Körper. Alle 
Sinne waren in je= 
dem Theile seiner 
Gelatinegestalt all= 
gegenwärtig. ©© 
© Schneller glitt er 
durch den Raum, 
schneller glitten die 
Wände an ihm vor= 
über, immer schnel= 
ler, bis er wie ein 
Pfeil flog. Und im= 
mer näher kam das 
Licht, immer grösser
	        
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