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MAK

Full text : Jahrgang 4 (1901) (Heft 11)

Männlein  auf  der  Nase  und  spiesste  damit
  jedesmal  einen  Glimmerstein  auf,
der  von  den  dummen  Wandkraxlern
abgetreten  worden  war.  Wer  nun  mit
mehreren  Frauen  verkettet  war,  fiel
häufig  und  raffte  viel  auf.  Wer  aber
mit  zu  vielen  Menschen  verkettet  war
=  und  es  gab  Ketten,  die  viele  Hunderte
von  Männlein  und  Weiblein  zusammenhielten
  =  lag  fortwährend  auf  der
Nase  und  verschüttete  wieder,  was  er
gesammelt  hatte.  Da  nannten  die  Mensehen
  das  Nichtzuviel  und  Nichtzuwenig
  die  goldene  Mittelstrasse.  Denn
das  Zuwenig  brachte  gar  nichts.  Die
Männlein  mit  ihrem  einzigen  Weiblein
auf  dem  Rücken  konnten  sich  nicht
bücken,  sondern  nur  langsam  und
schwerfällig  einen  Fuss  vor  den  andern
  setzen.  Vor  dem  Hinfallen  aber
nahmen  sie  sich  weislich  in  Acht,  und
darum  kamen  sie  schneller  vorwärts
als  die  anderen.  ©0©
©  Ein  einziger  nur  war  nicht  durch
Ketten  mit  einem  Weiblein  zusammen:
gehalten,  und  das  war  Hans  der  Narr.
Er  war  mit  seinem  Weiblein  eng  verwachsen,
  und  zwar  mit  seiner  rechten
an  ihre  linke  Seite.  Der  Narr  wollte

Gez.  v.  Dr.  Hans  Przibram

187
            
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