Prolog.
Seit der alte Papa Wieland
Hl—IH Hl—!H seine liederlichen Musen Hl II
abenteuerlich ersuchte,
ihm den Hippogryph zu satteln,
hat schon mancher deutsche Dichter
diesen Tric ihm nachgeäfft.
In das süsse blaue Wunder
HGH unsrer Jungfer Poesie
stippte altklug Mutter Prosa
die didaktisch lange Nase, mm !■
und die Töchter des Olympiers
I degradirt nun frech zu Jockeys ■
_ jeder Schlingel, dem erbärmlich _ ■
auf der schlechtgeleimten Leier
nur ein dünnes Därmchen schnurrt.
Ich = bin leider auch nur Mensch.
Dumpf in meine Wiegenlieder
brandete von fern die Ostsee,
und wir Deutschen sind entweder
Dichter oder Philosophen.
Ich bin Dichter. Versefex.
Versefex und degradir drum
jene schlanken Marmorschönen
mit den weltverliebten Herzen
heute selbst zum Stallknechtsdienst. Jj
He, Euterpe, raus den Schinder!
HDH Wiehernd bäumt er sich ins Licht. HIZ
□HG GHG Sie, Urania! erstmal, bitte, GHG OHG
■GH HQH dort den Strohhalm aus dem Schwanz. Hl IH Hl—II
HGH
GHG
HGH
HGH
□HG
HGH
HGH
GHG
HGH
HGH
GHG
HGH
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