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Weicht die Beine in der Wanne,
neben sich die Kaffekanne,
um die Warze vorn am Kinn
setzen sich die Fliegen hin.
Durch das Fenster um ihr Häubchen
zittern bunte Sonnenstäubchen,
goldgrün rankt sich wilder Wein,
langsam, langsam nickt sie ein.
Kamillenthee und Kreosot,
im Urgehäuse hockt der Tod.
Er steigt heraus, verhängt den Spiegel
und drückt ihr schwarz aufs Herz sein Siegel.
Pickelhering.
Vier Männer trugen einen Sarg,
der eine todte Leiche barg.
Der Mond erschrak, das Käuzchen schrie,
es war die deutsche Poesie!
Die Vier.
Weh, der Tod, der bleiche Bube,
stiess sie in die gelbe Grube,
klackt ihr grinsend seine Plombe
auf die Knochenhekatombe.
In die Nase, in die Lippe
hieb er ihr mit seiner Hippe;
ohne Lippe, ohne Nase
ist jetzt ihre letzte Phase.
Der Herr Mitte Dreissig.
Setzt ihr auf ihr kalt Gebein
einen warmen Leichenstein!
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