Einige sind Lesende
über Erinnerungen,
und die jungen
sehn alle hinaus.
Denn wo sie hintreten an meinen Rand
ist mein Gewand von Glas.
Meine Stirne sieht, meine Hand
las Gedichte in anderen Händen, _
mein Fuss spricht mit Steinen, die er betritt,
meine Stimme nimmt jeder Vogel mit
aus den täglichen Wänden.
Ich muss nichts mehr entbehren jetzt:
alle Farben sind übersetzt
in Geräusch und Geruch.
Und sie klingen unendlich schön
als Töne . . .
Was soll mir ein Buch?
In den Bäumen blättert der Wind,
und ich weiss, was dorten für Worte sind
und wiederhole sie manchmal leis. _
= Und der Tod, der die Blicke wie Blumen bricht
findet meine Augen nicht. . .
Für V.S. gez.v.
E. Stchr OM.
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