neben dem kleinen Tannenbaume sass, wo die vierjährige
Kirsti und der kaum halbjährige Jorma mit den glatten
Nadeln spielten. ©O©
© Gallen sah mich lächelnd an. In seinen Mund= und
Augenwinkeln sass, kaum bemerkbar, der Schalk. ©O©
© „Das sind die Geister,” sagte er geheimnisvoll und leise,
„die Hiisigeister, die wüthend sind, dass sie meiner Kirche
hier nichts anhaben können.” ©©©
© Als er meine ganz nüchtern=dumme Miene sah, die in
dem langweiligen Grau des Wintermorgens zu keinen
Spukstimmungen aufgelegt schien, liess er sich zu einer
einfacheren Erklärung herbei: die langen und hohen Seitenwände
des Ateliers, die weder durch Strebepfeiler noch
Tragebalken gestützt und zusammengehalten wurden, begannen
allmählich unter der Last des schweren Dachgebälkes
nachzugeben, so dass der ganze Bau gleich einem
Kartenhause zusammenzustürzen drohte. Davor hatten die
Baumeister Gallen gewarnt, als sie von dem kühnen Atelierbau
hörten. Aber er hatte sie verlacht. Nun bekamen sie
Recht, und er musste Vorkehrungen treffen, um dem Unheil
zu wehren. Aber auch gegen diese Gefahr half er sich
ohne fremde Hilfe, wie er beim Roden des Whldes und Bau
des Hauses keine anderen Mitarbeiter gehabt hatte als einige
kräftige Bauern. Er schraubte an zwei Stellen der einen
Langwand, unmittelbar unter dem Dache, armdicke Eisen=Stangen
an und fügte sie an der entgegengesetzten Wand
in einen Schraubenstock ein und schraubte auf diese Weise
die beiden auseinander laufenden Wände wieder in die
gehörige senkrechte Lage zurück. Es gab ein Gekreisch