FJAE STAD G. A. Nr. 24: Nach dem Regen im
aide. © © ©
© Der Wald, siehe, hat sich angesoffen mit Feuchtigkeiten,
ist dumpf und triefend geworden von Regentrinken! Die
braungraue Walderde hat sich angeschlampt mit Schlamm=
wasser und zwischen den dicken Zweigen dunstet der
Dunst. Der Wald hat über sein Maß getrunken, in schreck=
liehen Zügen wie ein zu Durstiger. Nun ist er träge, dumpf
und schwermütig und die Erde zerschlammt an den Ab=
stürzen, wälzt sich weg, herunter, zerweicht, zerfließt. ©
© Fjaestad hat dieses Saufen des Waldes, diese Trinker=
orgie eines Grandiosen erblickt und so rückt er es nahe im
Bilde für die, die bisher achtlos an der dumpfen Schönheit
regentrunkenen Walds vorübergingen. Er lehrt uns den
Regenwasser=Wald=Rausch! ©©©
FJAESTAD G. A. Nr. 22, 26, 28.
© Das Vollkommene!
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