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Volltext: Alte und Moderne Kunst XXX (1985 / Heft 198 und 199)

V o r w o r t. 
Da mit der gegenwärtigen Ausstellung das Museum als neues 
Institut in’s Leben tritt, so wird es wohl natürlich erscheinen, wenn 
der Katalog bedeutende Lücken und Ungleichheiten erkennen lässt, 
und ganze Hauptgruppen fehlen. Diese Mängel finden aber schon jetzt 
eine Ergänzung theils durch die im Werden begriffene Bibliothek, theils 
durch die Ornamenten-Sammlung von Kupferstichen und Photographien. 
Ausserdem ist die gesammte Gruppe XII, die Thongefässe oder die 
keramische Kunst (einschliesslich Porzellan) umfassend, welche gegen 
wärtig bei weitem die reichhaltigste und vollständigste des Museums ist, 
nicht mit in den vorliegenden Katalog aufgenommen worden; es wird 
aber in kürzester Frist ein besonderer Katalog darüber ausgegeben wer 
den. Andrerseits sind einzelne Gegenstände, welche im gedruckten Ka 
taloge ihre Stelle haben, aus Mangel an Raum zurückgestellt, können 
jedoch auf Verlangen vorgezeigt und benützt werden. 
Was die Einrichtung des Kataloges betrifft, so folgt er genau dem 
System, welches für die Gliederung sämmtlicher Sammlungen ein für 
allemal festgestellt worden ist. In der Aufstellung der Gegenstände 
konnte freilich, sowohl wegen der Beschaffenheit der Gegenstände selbst 
wie der Localitäten, nicht dieselbe Reihenfolge eingehalten werden. 
Es ist daher Sorge getragen, durch die den Gegenständen beigefügten 
Zettel dem Beschauer die genügenden Fingerzeige zu geben. Diese Zettel 
(nicht zu verwechseln mit den etwa vorhandenen der Besitzer) enthal 
ten eine doppelte Numerirung. Die obere einfache Ziffer ist die des 
Inventars des Museums, welche im gedruckten Kataloge in Klammem 
beigefügt worden; diese obere Ziffer ist dem Beschauer gleichgültig.
	        

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