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Genie- und Pionnierwesen (Gruppe XVI, Section 3), officieller Ausstellungs-Bericht

Bibliographische Daten

Monographie

Persistenter Identifier:
AC07139874
Titel:
Genie- und Pionnierwesen (Gruppe XVI, Section 3), officieller Ausstellungs-Bericht
Erscheinungsort:
Wien
Herausgeber:
K. K. Hof- und Staatsdruckerei
Dokumenttyp:
Monographie
Bestand:
Wiener Weltausstellung 1873
Erscheinungsjahr:
1874
Ausgabenbezeichnung:
[Electronic ed.]
Weitere Titel:
Militär-Unterrichtswesen (Gruppe XVI, Section 5)

Kapitel

Titel:
GENIEWESEN (Gruppe XVI, Section 3)
Dokumenttyp:
Monographie
Strukturtyp:
Kapitel

Einleitung

Dokumenttyp:
Monographie
Strukturtyp:
Einleitung

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Genie- und Pionnierwesen (Gruppe XVI, Section 3), officieller Ausstellungs-Bericht
  • Einband
  • Deckblatt
  • Titelseite
  • GENIEWESEN (Gruppe XVI, Section 3)
  • Einleitung
  • SPRENGTECHNIK
  • FORTIFICATION (Gruppe XVI, Section 3.)
  • DAS PIONNIERWESEN (Gruppe XVI, Section 3)
  • Das Brückenwesen
  • Einleitung
  • Das Land-Communicationswesen
  • Telegraphenleitungen
  • Wasserbau-Objecte
  • Lagerbau-Objecte
  • Diverses
  • MILITÄR-UNTERRICHTSWESEN (Gruppe XVI, Section 5)
  • Leerseite
  • Von dem „OFFICIELLEN AUSSTELLUNG-BERICHT"
  • Einband

Volltext

GENIE WESEN. 
(Gruppe XVI, Seetion 3.) 
Bericht von 
Moriz Brunner, 
k, k, Hauptmann im Genieftabe. 
Einleitung. 
Das Geniewefen in der allgemeinen Bedeutung umfafst die Verwerthung 
aller Zweige der Ingenieurwiffenfchaften und Baukunft für den Krieg und für das 
Bedürfnifs des Heeres im Frieden. 
Es gliedert fich in folgende Hauptfächer: 
Communicationsbau, das Kriegs-Brückenwefen, den Feld-, Strafsen- 
und Eifenbahn-Bau, dann Telegraphendienft. 
Befeftigungskunfl (Fortification) und Kriegs-Baukunft, betreffend 
den Entwurf und die Ausführung der Verfchanzungen imFelde, dann der Fettungen, 
deren Angriff und Vertheidigung vom technifchen Standpunkte aus. 
Die bürgerliche Baukunft in ihrer Anwendung für Militärzwecke, 
nämlich: für den Bau vonKafernen, Reitfchulen, Militärfpitäler, Magazine, Kriegs 
häfen etc. 
Das Minenwefen, die gefammten Sprengarbeiten zur Demolirung 
der verfchiedenften Bauten, als: Brücken, Strafsen, Eifenbahnen, Feftungswerke. 
Häufer, wie es der Kriegszweck erheifcht, dann den unterirdifchen Krieg, alles 
geftützt auf die genauefte Kenntnifs der Sprengpräparate, der Mittel zu deren 
Entzündung, deren Kraftäufserung, hiezu gehöriger Mafchinen etc. 
Die Lager-Einrichtungen, als: Feldhütten, Zehe, Feld-Backöfen, 
Feldherde, Befchaffung und Filtration des Waffers, Latrinen etc. 
Zur Ausübung der das Geniewefen umfaffenden Zweige, fowie um den 
Fortfehritt der Naturwiffenfehaften und der Ingenieurkunft unabläffig zu verfolgen 
und für die Zwecke des Krieges auf das praktifche Gebiet zu übertragen, ift die 
Ge nie waffe beftimmt. 
Sie ift daher nicht nur in Bezug auf den Baudienft eine wiffenfchaftliche, 
fondern mit Rückficht auf deren Mitwirkung beim Angriffe und der Vertheidigung 
von befeftigten Objedfen und Führung des Minenkrieges eine ftreitbare Waffe 
daher deren Individuen Soldaten fein müffen. 
Die Geniewaffe hat in den verfchiedenen Heeren eine verfchiedene Organi- 
fation. Ueberall aber befteht fie aus einer Feldtruppe, welcher die praktifche Aus 
führung oder doch die Leitung der technifchen Arbeiten im Kriege zukommt, und aus 
einer beftimmten Anzahl diefer Truppe entfprungener Officiere, deren Dienft haupt- 
fächlich im Entwürfe und in der Leitung der Feftungs- und Militärbauten im Allge 
meinen, fowohl im Frieden als auch im Kriege befteht, und welche für die 
I*
	        

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Zitierempfehlung

Brunner, Moriz. Genie- Und Pionnierwesen (Gruppe XVI, Section 3), Officieller Ausstellungs-Bericht. Wien: K. K. Hof- und Staatsdruckerei, 1874. Print.
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