MAK

Volltext: Alte und Moderne Kunst VIII (1963 / Heft 70)

IXÄFWJ" Krvuir stammt au h der llt'lll:'_li' blmvrf m1! (lllll vlirlilnil. Das lxind 
wird in den alten lmentiiren dem Äle. er selbst yug ßhrieben. . 
z wer dwch den XX erken einer St näher. Vun den übrigen Maler 
"hulen kann man mit icherheit den intere nten llsillgru lrunqßrklnr 
in llkrlmnß als luniliartlische Ärbeit bestimmen und in den Kreis von 
(ieranu und inriizzune einreihen. 
Die Malerei jenseits der Alpen ist durch eines der bemerkenswertesten 
Bilder der neu entdeckten Kollektion, die liirullrriq (lt-r ublwup m 
Gifllrr, würdig vertreten. Mim kann tiarin ein sehr frühe XY erk des 
Igrtallten am chen Meisters Prfrr" Paul Rnllwux erkennen. Das gruPw 
fnrnratige, frbenstrahlendc Bild voll lt hafter liriindtinifnibt, d' 
wer gleirl sing von iugendlichem Stichen und Befiingenheit gelte 
zeichnet ist. entstand sichtlich in den ersten Jahren. die Rubens nom 
vnr seiner spanischen Reise, d. h. VIII dem VIHWTC 1603, in Italien ver- 
brachte. Das gesamte Repertoire der Motive, die der junge Künstler 
in Italien ken engelernt hat, knmmt darin zum rXusdrtick Wir finden 
einen Widerhall de ' tiiens Älantegnas, RJ-laels und ixlltillülllHkYdll) 
den intiuli de. Milieus xon Älantua mit den großen Bildern de. (f ' 
lämnanx; im Palazm del Te suwie Reminiszen en der Werke (Äurre, I 
Die Stilmerkinnle, wie sie auch bekannte und überprüfte Werke Rubens 
aus jener L it aufweisen, sind sulcher Art, daß sie praktisch die Älfäglich- 
keit eines anderen Xuturs aus. ließen. Das Bild, das mit seiner an- 
spruchsvullen Konipnsitirui und Äuffi1 ng unter Rubenf e "ten 
XX erk vereinzelt dasteht, wird her eine Di k un herrurrufen, 
aber zweifcllry noch mehr ' s andere (äcmältle der Prager läurg zum 
ht sercn Nkrstamlni: der Anfange seines Xuturs und der ' 
seines gesamten Lunstlerischen Stharfens lueitragen. 
w lliuhard um. im Kluppclxi 
ZU hlveihavil Kerl. im Klupprlil. Aumhnm
	        

Nutzerhinweis

Sehr geehrte Benutzerin, sehr geehrter Benutzer,

aufgrund der aktuellen Entwicklungen in der Webtechnologie, die im Goobi viewer verwendet wird, unterstützt die Software den von Ihnen verwendeten Browser nicht mehr.

Bitte benutzen Sie einen der folgenden Browser, um diese Seite korrekt darstellen zu können.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.