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Volltext: Alte und Moderne Kunst VII (1962 / Heft 64 und 65)

Augen halten, denen gerade diese fragilen, beweg- 
lichen Kleinnbjekte, hervorgerufen durch alljähr- 
liches Wegräumen, inseiinische Verbote u. n. m. aus- 
geliefert waren. Hin Teilsinn dieser Verfädent- 
lichung unbekannter Krippen miäge darin liegen, 
deren Betreuer auf den Wert und die Bedeutung 
ihres Besitzes hinzuu i en, denn das einmal geweckte 
Interesse ist erfahrungsgemäß die Wesentliche (irund- 
lage jeder Erhaltung. 
Die folgend besprochenen Krippen sind eine Aus- 
uahl des barocken Schmliens im Grazer Stadtbereich. 
Sie führt uns von k sderisch bedeutsamen Krippen? 
gmlitiguren über eine anmutige KXISICÜlxTlPPE zur 
grlrlngcnen Verbindung bamcker und yeitgenüssie 
scher Kleinskulrwturen. 
Vor dem Altar der Scluncrzhaften IN llttCfglättCs in 
der rechten Feitenkaivelle der Minurit irche Maria- 
hilf wird zur Weihnachtszeit. mit dreimaligem Szenen- 
xx echseLdie Änbetung der l lirten, iene der Kiänige und 
die Darstellung Christi im Tempel auffgelwirut. Die 
gesamte Szenenfxilge dieser Weihnnchtskrilwl-ie he- 
steht aus 19 farbig getaßten Holzskulpturen, die 
eine lIurch nittsgroläe von 40 bis 70cm auf- 
weisen. Die l Lige ulufstcllung dieser Krippe am 

	        

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