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MAK

Full text : Alte und Moderne Kunst XV (1970 / Heft 110)










s einem Sitzungsprotokoll vom 1. März

v1, einem Stichwort-Merkzettel für eine

zung am 19. März und vier Gutachten läßt

1 die Entscheidung der Jury teilweise

onstruieren.

n den vier Gutachten sind zwei ganz

nnym, eines ist am 6. Februar von F. Kirsch-,

 der vermutlich mit dem Entwurf „Polynnia"

 selber am Konkurs teilgenommen

te, unterschrieben, und ein anderes kann

frat Draexler, dem Vertreter des OMeA

ler Wcttbewcrbskommission, zugeschrieben

:den. Soweit die Gutachter Empfehlungen

gesprochen haben, sind immer wieder die

JElICTI 6, 15, 21, 29, 30 und 35 genannt,

l einer der unbekannten Gutachter schlägt

h schon vor, von einer zweiten Konrenz

 Abstand zu nehmen.

sc sehr entscheidende Frage stand neben

eren am 11. März zur Debatte. Die Wettletbslmmmission

 hatte die Projekte einem

zmium von Bühnenfachleuten zur Prüfung

gelegt. Dieses Gremium kam unter Zundelegung

 seiner technischen Interessen zu

iselben Ergebnis wie die Architekten. Da

.e aus dem Wettbewerbsergebnis aber ernt

 hatten, daß die vorgeschriebene Anzahl

l Theatermagazinen auf künstlerisch becligende

 Weise nicht in dem Theaterbau

erzubringen waren, wurde den Bühnenileuten

 auch die Frage vorgelegt, wieviel

gazinraum unbedingt im Theatergebäude

{bar sein müsse. Die Antwort auf diese

ge lautete, daß nur etwa 600 lj-Klafter

gazinraum im Hause liegen müsse und von

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