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Inhaltsverzeichnis: Monatszeitschrift XXII (1919 / Heft 6, 7 und 8)

ZUZ 
Fassaden sehr groß. In den Einzelheiten der späteren Fassade tritt die 
neue Auffassung hervor, welche im Gegensatz zur früheren (welche mehr 
oder weniger klassisch war) eine sehr persönliche genannt werden kann. Es 
scheint dies in Widerspruch zu stehen mit den vorher genannten Prinzipien 
Abb. x3. Großer Saal in der Amsterdamer Börse 
Berlages, welche nicht das Besondere (das Subjektive), sondern das All- 
gemeine in der Kunst beabsichtigen, doch darf nicht vergessen werden, daß 
genannte allgemeine Begriffe sich nicht in erster Linie auf die Form beziehen, 
sondern innerlicher Art sind und in der äußerlichen Erscheinung bei den 
großen Künstlern immer mehr oder weniger persönlich verkörpert werden.
	        
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