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Volltext: Alte und Moderne Kunst XI (1966 / Heft 85)

m, mißverstanden und eigenartig um- 
mdelt. 
Kreuzkirche von Sady wurde in ihrer 
en Breite ein noch längerer als breiter 
raum vorgelegt, der sonderbarerweise 
ine Westapsis auslief, die, anders als 
iroßinähren, halbkreisförmig war und 
Querwand vorgelagert hatte. S0 sind 
Presbyterium oder einer Apsis vor- 
gerte Querwände eine Eigenart der 
imährischen Kirchen geworden. Auch 
nördlich der Kreuzkirche gelegene 
xkapelle besaß eine halbkreisförmig 
legte Ostapsis, was in Sady eine Ab! 
hung von der allgemeinen groß- 
rischen Bauart bedeutete. 
mübrigt sich, hier auf die Problematik 
zwei scheinbar unvollendeten und des- 
der Yrlndform nach unbekannten Bau- 
in Mikulöice einzugehen, von denen 
:ine als I. C. Kirrhe (T. TUIZ) und die 
te als Pnlrul (T. lllH) bezeichnet 
k. 
TAFEL lll. 
VEKSCHIEDENAICI] 
ANDERE BAUTEN 
Ahalslu 
Sndy, Krzuzfirmige Kirrhe mit w, 
bliklaläce, Bau 1. c. 
Milmlfire. x. Kinhe um Tribüne 
Alileulöire, mgnmnnln Palnsrbnu 
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"abkapellt 
 
 
 
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Tafel III 
0 Kixche Mikulöice x 
z Kixchenkomplex von Sady 1 
 
 
RUNDBAUTEN (Abb. 12, Tafel IV) 
forrncnreiche Bild der großmährischen 
iirektur vervollständigen die in den 
en Jahren aufgefundenen vier Rund- 
en, von denen ein jeder einen Einzel- 
zlarstellt. Die unter dem Prerbrleriuln der 
welrkjrrbe in Jltrrä ilfirla - Altsladt 
ndenen Fundamcntreste rühren von 
r vnrromanischen Rotunde (T. IVII) 
anscheinend hufeisenförmiger Apsis 
die entsprechend den starken Funda- 
ten wohl kuppelgewölbt war. Dagegen 
sich bei der sogenannten VII. Kirrhe 
likuliire (T. IV]2) auf keine Wölbung 
eßen, da ihre schwache Rundmauer 
Ärdem seicht fundiert und mit einer 
zknnstruktion verbunden war. Eine 
enarr bildet die Erweiterung des Innen- 
1es um ein an Stelle einer Apsis etwas 
pringendes und beiderseits radial an- 
tztes Kreissegmenr. 
 

	        

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