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Objekt: Jung-Wien - Ergebnisse aus der Wiener Kunstgewerbe-Schule

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dran ist, eine künstlerische Einheit bilden 
soll, und da sich bei dem damaligen Stand 
des Kunstgewerbes nichts vorfand, das 
sich in diese künstlerische Einheit ein 
fügte, so war er genötigt, von Haus aus 
alles selbst zu entwerfen und anfertigen 
zu lassen. Die Jungen, die aus ihren 
Schulen hervorgingen, waren sich keines 
wegs mehr dieser kolossalen Verantwort 
lichkeit bewußt. Die hatten die neuen 
Formen als ihre einzige Grundlage emp 
fangen und gelernt, wie sie mit ihnen 
umzugehen haben. Was für die ersten Er 
oberung war, ist für sie, die Nachfolger, 
bereits Selbstverständlichkeit. Da wir 
nun einmal so weit sind, ist vielmehr die 
Vertiefung, die Befestigung der Herr 
schaft auf den einzelnen Gebieten des 
neuen Kunstgewerbes eine Notwendig 
keit und zeitgemäße Aufgabe. Unserer 
Kultur fehlt geradezu ein mit hoher 
Architekturbildung ausgerüstetes, er 
fahrungsreiches Spezialistentum inner 
halb des Kunstgewerbes, das alle hand 
werkliche Tradition des Faches ergründet 
und wieder aufgenommen hat, so wie es 
etwa in England der Fall ist. Nicht alle 
sind zum Meister geboren. WasdieKünst- 
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SCHULE C. O. CZESCHKA. 
49 
M. VON UCHATIUS. 
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